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Aktualisiert: vor 1 Stunde 54 Minuten

E-Mail: Willkommen bei Prime Music von Amazon Music ist echt

Fr, 05/08/2020 - 13:22

Haben Sie eine E-Mail von Amazon Music mit dem Betreff „Willkommen bei Prime Music“ bekommen? Diese Nachricht sollten Sie nicht unbeachtet lassen. Denn die E-Mail ist echt.  Wir erklären, wie Sie sich verhalten sollten.

Gefälschte E-Mails im Namen des Versandhändlers Amazon sind für E-Mail-Nutzer keine Seltenheit. Fast täglich berichten wir über neue Phishing-Mails mit Amazon als Absender, die wir in unserer Amazon-Phishing-Übersicht veröffentlichen. Seit längerer Zeit tauchen immer wieder E-Mails auf, die von den Empfängern fälschlicherweise als Phishing eingestuft werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Nachricht überraschend kommt.

Aktuell senden uns viele Leser eine E-Mail mit dem Betreff „Willkommen bei Prime Music“ von Amazon Music (promotion5@amazon.de). Viele ordnen die Nachricht von Amazon als Spam ein. Doch nach unseren Recherchen ist die E-Mail echt. Und Sie sollten die E-Mail nicht ignorieren. Warum? Das verraten wir Ihnen. 

 

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Die uns vorliegenden E-Mails sehen alle gleich aus. Sie werden für Ihren ersten Stream beglückwünscht. Nun sollen die beliebtesten Funktionalitäten vorgestellt werden. Dafür sollen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten über den Link bei Amazon anmelden.

Willkommen bei Prime Music
Liebes Prime-Mitglied,

vielen Dank für Ihren ersten Stream mit Prime Music. Um das meiste aus Ihrem Prime-Vorteil herauszuholen, möchten wir Ihnen hier die beliebtesten Funktionalitäten vorstellen:

Meine Musik: alle Alben, Songs, Playlists und Radiosender, die Sie gespeichert haben.
Online und offline hören mit der Amazon Music App: Zuhause, unterwegs und ohne Werbung. Inklusive der innovativen Alexa Sprachsteuerung.
Für die ganze Familie: Viele beliebte Hörspiele für Jung und Alt.
Fußball live: Die Bundesliga und den DFB-Pokal live hören, inklusive aller Spiele der deutschen Teams in der UEFA Champions League.
Jetzt streamen

(Foto: Screenshot)
Handelt es sich um eine Fälschung oder ist die Information echt?

Aus unserer Erfahrung ist die E-Mail zu Amazon Prime Music in den meisten Fällen echt und stammt tatsächlich von Amazon. Der Link in der Seite führt zu der Anmeldeseite auf Amazon.de. Sollte der Link einmal auf eine andere Domain führen, wird es sich um eine Fälschung handeln. 

Woran erkennen Sie die Fälschung, wenn die Links alle korrekt beziehungsweise gar keine enthalten sind? Genau genommen haben Sie fast keine Chance, eine Fälschung zu erkennen. Selbst die anonyme Anrede kann nicht als Erkennungsmerkmal herangezogen werden, da Amazon die E-Mails selbst unpersonalisiert versendet. Andererseits beobachten wir immer häufiger, dass gefälschte E-Mails im Design echter Nachrichten mit echten Absenderangaben versendet werden. Heute ist es kein Problem, den Absender einer E-Mail zu fälschen.

Sollten Sie Links in dieser E-Mail nutzen?

Diese echte Amazon-Nachricht könnte schon morgen als Fälschung in Ihrem Postfach liegen. Deshalb raten wir grundsätzlich davon ab, Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails zu verwenden, um sich bei einem Onlinedienst anzumelden. Schließlich müssen Sie sich im nächsten Schritt mit Ihren Zugangsdaten bei dem Onlinedienst anmelden. Zu groß ist das Risiko, dass Sie doch auf eine gut gefälschte E-Mail hereinfallen und auf eine Phishingseite gelangen.

Sie müssen den Button „Jetzt streamen“ nicht verwenden. Rufen Sie lieber die Amazon-Webseite  manuell in Ihrem Browser auf, indem Sie die URL „www.amazon.de“ eingeben. Melden Sie sich dann auf der echten Amazon-Seite mit Ihren Zugangsdaten an und informieren Sie sich über den Streamingdienst. 


Sie sind kein Kunde von Amazon Prime Music?

Ja, auch das kann passieren. Nämlich dann, wenn Ihre Daten missbraucht wurden. Kriminelle nutzen Ihre Daten, um sich bei Amazon Prime Music anzumelden. Lesen Sie hier mehr zu einer großen Betrugswelle in Bezug auf den Missbrauch fremder Identitäten bei Amazon und erfahren Sie, was Sie als betroffener Amazon-Kunde tun sollten.

Es wäre auch möglich, dass dies eine Werbeaktion von Amazon Music ist. Diese ist dann in unseren Augen nicht ganz gelungen, da Ihnen schon zu Amazon Prime gratuliert wird. Sollten wir genau wissen, was hinter dieser Nachricht steckt, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

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Da Sie letztlich nicht wissen können, was hier gerade passiert, sollten Sie diese E-Mail auf jeden Fall ernst nehmen. Haken Sie die Nachricht nicht einfach als Spam ab, sondern gehen Sie der E-Mail auf den Grund und überprüfen Sie, was passiert ist. Wenn Sie tatsächlich Prime Music nutzen, müssen Sie nichts unternehmen. In diesem Fall ist die E-Mail informativ für Sie bestimmt.

Haben Sie mit Prime Music nichts zu tun und sich weder bei Amazon Prime noch bei Prime Music angemeldet, dann könnten Ihre Daten missbraucht werden. In diesem Fall sollten Sie aktiv werden. Sollte es sich hier um einen Identitätsmissbrauch handeln, müssen Sie unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten.

Es gibt eine recht einfache Methode, mit der Sie sich vor Betrug schützen können und gleichzeitig herausbekommen, ob die Nachricht echt ist. Nehmen Sie Kontakt mit Amazon auf. Wir erklären, wie Sie per Telefon, E-Mail oder Chat Kontakt mit Amazon aufnehmen können. Erkundigen Sie sich, ob Sie tatsächlich Prime Kunde sind und gehen Sie der E-Mail auf den Grund.

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Woher haben die Hacker meine Daten? Diese Frage bewegt Internetnutzer, wenn wieder eine Spam-Mail mit zahlreichen persönlichen Daten im Postfach liegt. Wir geben in diesem Artikel eine Antwort und erklären, […]


Haben Sie die Willkommens-Mail von Amazon Music erhalten?

Falls Sie die Nachricht im Namen von Amazon Music mit abweichendem Text erhalten haben, dann können Sie uns die E-Mail zur Prüfung an kontakt@verbraucherschutz.com senden. Wir prüfen, ob es sich um Betrug oder Phishing handelt.

Sehen Sie sich unbedingt auch unsere Amazon-Anleitungen zum Thema Sicherheit und Privatsphäre bei den Versandhändler an.

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tv-shopping24.de: Vorischt Fakeshop – Günstige Fernseher kaufen oder Geld verlieren?

Fr, 05/08/2020 - 11:51

Fernseher und alles rund um den Fernseher bekommen Sie in dem Onlineshop tv-shopping24.de der TV-Shopping24 GmbH besonders günstig. Doch können Sie hier wirklich ein Schnäppchen schlagen oder sind Sie am Ende Ihr Geld los? Wie sind die Erfahrungen mit dem Webshop?

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop tv-shopping24.de für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf tv-shopping24.de

Die günstigen Preisen Fernseher und das Zubehör locken die Kunden in den Onlineshop tv-shopping24.de. Doch Sie sollen hier per Vorkasse  bezahlen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Wenn Sie genau hinsehen, ist dies nicht das einzige Problem in dem Webshop.

Faktencheck für tv-shopping24.de
  • Das Impressum ist unvollständig und entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Unter der Telefonnummer 0800/8272931 kommt keine Verbindung zustande.
  • Die Links zu den sozialen Netzwerken funktionieren nicht. 
  • Bezahlen können Sie nur per Vorkasse via Überweisung. Damit übernehmen Sie das volle Risiko. 
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die nur Fakeshop-Betreibern passieren.
  • Die im Impressum genannte TV-Shopping24 GmbH ist im Unternehmensregister nicht zu finden. Vermutlich ist die Firma ausgedacht.
  • Auch die angegebene Handelsregisternummer HRB91574 existiert nicht.
  • Die Umsatzsteuer-ID DE426174139 ist ungültig.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu tv-shopping24.de

Da Sie bei tv-shopping24.de keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für tv-shopping24.de verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit tv-shopping24.de

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf tv-shopping24.de eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen: tv-shopping24.de: Vorischt Fakeshop – Günstige Fernseher kaufen oder Geld verlieren? vom: 8. Mai 2020

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media-hoffmann.de: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Allseits beliebte Produkte aus den Segmenten Unterhaltungselektronik, Smartphones und  die sogenannte weiße Ware finden Sie im Onlineshop auf media-hoffmann.de. Die Webseite macht nur auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck. […]

rabattmeister.com: Wie seriös ist der Schnäppchen-Shop? Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Das Produktspektrum des Webshops rabattmeister.com ist sehr groß. Von Kosmetik über Technik bis zu Haushaltsartikel finden Sie hier jede Menge Schnäppchen. Wir haben uns angesehen, ob der Einkauf sicher ist […]

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Plötzlicher Lottogewinn: Warnung vor Gewinnmitteilungen per E-Mail (Übersicht)

Fr, 05/08/2020 - 11:35

Sie haben gewonnen. Haben Sie auch eine Benachrichtigung über einen Gewinn per E-Mail bekommen? Wir warnen vor dubiosen E-Mails, die gerade im Umlauf sind, und erklären Ihnen, wie Sie sich verhalten sollten. Denn die Freude über den Gewinn währt nur kurz. Außerdem benötigen wir Ihre Hilfe.

Immer häufiger berichten wir auf Onlinewarnungen.de über betrügerische Gewinnversprechen oder dubiose Gewinnspiele. Um den Verbraucher in eine Falle zu locken, werden E-Mails gefälscht, Anrufe missbraucht und sogar ganze Webseiten manipuliert. Die letzten Warnungen zu Gewinnspielen per E-Mail oder im Internet finden Sie in unserer Übersicht.

Sehr häufig erhalten Nutzer jedoch auch Gewinnbenachrichtigungen per E-Mail, Telefax oder mit der guten alten Post. Darin geht es nicht mehr um die Teilnahme an einem Gewinnspiel. Nein, Sie haben bei einer Lotterie bereits gewonnen. Nicht selten schreiben Ihnen vermeintliche Amtspersonen, wie Ziehungsleiter, Notare oder Rechtsanwälte und erklären, dass Sie einen recht hohen Geldbetrag gewonnen haben. Doch Vorsicht, meist handelt es sich um einen Vorschussbetrug, denn im weiteren Verlauf sollen Sie oft eine Gegenleistung erbringen. Fallen Sie auf diese seit Jahren verwendeten Tricks der Betrüger nicht herein.

In diesem Artikel listen wir die aktuell im Umlauf befindlichen Gewinnbenachrichtigungen auf, sodass Sie prüfen können, ob das Ihnen vorliegende Schreiben dabei ist.

Haben Sie diese Videos schon gesehen? Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr Diese gefälschten Gewinnbenachrichtigungen sind im Umlauf

Hier benötigen wir Ihre Hilfe. Leider ändern die Macher der Benachrichtigungen schnell ihre Namen und auch Betreffzeilen werden sehr schnell ausgewechselt. Falls Sie eine Gewinnmitteilung erhalten, die hier noch nicht aufgeführt ist, leiten Sie uns diese bitte an kontakt@verbraucherschutz.com weiter. Noch schneller können Sie andere Leser informieren, wenn Sie direkt unter dem Artikel einen Kommentar mit den neuen Daten veröffentlichen. Folgende Daten sind uns bisher bekannt:


Absender
  • DAVIS FERNANDEZ <service@corp.mail.com>
  • Dr.Leslie Spears<google@geld.life>
  • Dr Perry Moorgan<admin@geld.life>
  • INTERNATIONAL LOTTO <postmaster@crescendo.ro>
  • LOTTERIE KOMMISSION <topcapital@topcapital.com.br>
  • LOTTERIE KOMMISSION<diretoria@globalnorte.com.br>
  • LUIS MARTIN – AMERICAN ONLINE LOTTERY <luis.martin@online.citi.com>
  • Europe Lottery
  • RUYLO ABOGADOS Y ASOCIADOS <ruyloaboggado25@internode.on.net>
  • EUROPA CLN <axalottoseguro@gmail.com>
Betreffzeilen
  • AKTENZEIHEN: BXV/ 57 – 876 / 11-07
  • Du hast Google Promo gewonnen
  • Google Worldwide Ergebnis Freigabe
  • HERZLICHEN GLUECKWUNSCH
  • EUROPISCH LOTTERIE KOMMISSION
  • ANWALTSKANZLEI
  • GUTE NACHRICHTEN: {IHRE NACHRICHT PRÜFEN} – GOOD NEWS: {CHECK YOUR MESSAGE}
  • Mitteilung für die Zahlung
  • Benachrichtigung
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Unterzeichner der E-Mail oder des Briefes
  • Dr. Perry Moorgan, Dr. Leslie Spears
  • MIGUEL MOLINA ANTONIO
  • VICTOR AND PESCA (RECHTSANWAELTE AM OBERSTN GERICHTSHOF)
  • Francisco Muсoz (RECHTSANWAELTE) ABBEYGATE SEGURO S.L, seguro.s.l., abbeygate@gmail.com
  • RODRIGUEZ & Asociados, Abogados, Fiscal Y Accesoria horario de consultas Lunes, rodriguezdaniellawfirm@consultant.com
  • Vega und Paulson. Asociados, Abogados
  • Luis Martin, Henry Becker, office.henrybecker@aol.com
  • Jerry Peters, Online-Koordinator, 2845581925@qq.com
  • RUYLO ABOGADOS Y ASOCIADOS, RECHTSANWALT AM OBERSTN GERICHTSHOF
  • Central Loteria NacionalEuropa. , Calle De Espoz Y Mina, 28012 Madrid, Spain, Web: www.clneuropa.live
Angegebene Telefonnummern
  • +34604291182
  • +34653361941
  • 0034- 657-760-987
  • 0034-657-118-049
  • +34-911-433-413 (Fax)
  • +34691861974
  • +13462206006
  • 0034911232608
  • +34 612 210 231
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Update 15.10.2019

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben monatlich 650.000,00 €
Gewinnspiele von Euro Millions / Google Promo am 14. Sep 2019
gewonnen.

Bitte geben Sie die folgenden Informationen ein, damit Ihr
Der Gewinnbetrag kann an Sie überwiesen werden.

Vollständiger Name
Heimatadresse
Geschlecht
Alter
Telefon

Jerry Peters
Online-Koordinator
E-Mail: 2845581925@qq.com

Update 24.07.2019

AKTENZEIHEN: BXP/ 57 – 876 / 11-09
KUNDENNUMMER: MD-MA/YGHD-502

Abschließende Mitteilung für die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes
Wir möchten Sie informieren, dass das Büro des nicht Beanspruchten Preisgeldes in Spanien,unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zu handeln, in der Verarbeitung und der Zahlung eines Preisgeldes, das auf Ihrem Namen gutgeschrieben wurde, und nun seit über zwei Jahren nicht beansprucht wurde.
Der Gesamtbetrag der ihnen zusteht beträgt momentan 5.540.225.10 EURO

Das ursprüngliche Preisgeld bertug 3.906.315,00 EURO. Diese Summe wurde fuer nun mehr als zwei Jahre,Gewinnbringend angelegt,daher die aufstockung auf die oben bennante Gesammtsumme. Entsprechend dem Büros des nicht Beanspruchten Preisgeldes,wurde dieses Geld als nicht beanspruchten Gewinn einer Lotteriefirma bei ihnen zum verwalten niedergelegt und in ihrem namen versichert.

Nach Ansicht der Lotteriefirma wurde ihnen das Geld nach einer Weihnachtsförderunglotterie zugesprochen. Die Kupons wurden von einer Investmentgesellschaft gekauft.Nach Ansicht der Lotteriefirma wurden sie damals Angeschrieben um Sie über dieses Geld zu informieren es hat sich aber leider bis zum Ablauf der gesetzten Frist keiner gemeldet um den Gewinn zu Beanspruchen.

Im Anhang finden Sie die Details zu Ihren Gewinnen und Antragsverfahren.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertreter, um Ihre gewinnende Zahlung zu erhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Vega und Paulson.
Asociados, Abogados
Tel:+34 691 861 974

Update 24.07.2018

REFERENZ NR: LEM/214150/018 ESP DATUM: 23/07/2018

Sehr geehrter Begunstigter,

Abschliessende Mitteilung fur die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes

Wir mochten Sie ueber unsere neusten erkenntnisse informieren. Unser zustaendiges Buro das von uns beauftragt wurde Ihren nicht beanspruchten Preisgeldes aus Spanien. Die beauftragte Anwaltskanzlei wurde als gesetzlicher Vertraeter ernannt um Ihre anspruecher zu vertraeten. Welches auf Ihren Namen gutgeschrieben wurde und nun seit uber zwei Jahren nicht beansprucht wurde. Der Gesamtbetrag der Ihnen zusteht betragt der Zeit Ђ1,200,780.00 euro. Das ursprungliche Preisgeld wurde erhoht. Diese Summe wurde fuer nun mehr als zwei Jahre, Gewinnbringend angelegt. Daher die Aufstockung, der oben bennante Gesammtsumme. Entsprechend dem Buro, des nicht Beanspruchten Preisgeldes, wurde dieses Geld als nicht beanspruchten Gewinn einer Lotterie Firma. Zum verwalten niedergelegt und in Ihrem namen versichert.

Alle Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip von World Wide Web-Seite durch Ihre E-Mail-Adressen mit einem Computersystem gezogen. Diese E-Mail wurde extrahiert von der Website „mehr als 100 Tausend Unternehmen der Welt gewahlt. Alle Teilnehmer wurden durch Ihre E-Mail-Adressen ausgewahlt und ein Computer-System Stimmzettel wurde. Von 25 Millionen E-Mail-Adressen aus Australien, Neuseeland, Amerika, Europa,Nordamerika, Afrika und Asien als Teil der Internationalen Promotions-Programm, das wir einmal organisieren erstellt Jahr hier in madrid Spanien. Nach Ansicht der Lotterie Firma wurde Ihnen das Geld nach einer Weihnachtsforderunglotterie zugesprochen. Die Kupons wurden von einer Investmentgesellschaft gekauft. Nach Ansicht der Lotterie firma wurden sie damals Angeschrieben um Sie uber dieses Geld zu informieren.Es hat sich aber leider bis zum Ablauf der gesetzten Frist keiner gemeldet order nicht abgeschlossen um den Gewinn zu Beanspruchen.

Dieses war der Grund weshalb das Geld zum verwalten niedergelegt wurde. Nach dem Spanischen Gesetzes muss der Inhaber alle zwei Jahre ueber seinen vorhanden Gewinn informiert werden. Sollte dass Geld wieder nicht beansprucht werden, wird der Gewinn abermals ueber eine Investmentgesellschaft fur eine weitere Periode von zwei Jahren angelegt werden. Wir sind daher, durch das Buro des nicht Beanspruchten Preisgelds beauftragt worden sie anzuschreiben Dies ist eine Notifikation fur das Beanspruche Geld.

Wir mochten sie darauf hinweisen, dass die Lotterie Gesellschaft uberprufen und besteatigen wird ob ihre Identitat uebereinstimmt bevor ihnen ihr Geld ausbezahlt wirden kann. Wir werden sie beraten wie sie ihren Anspruch geltend machen. Bitte setztzen sie sich dafuer mit unserer Deutsch Sprachigen Rechtsanwalt in Verbindung TEL: 0034 657-760-987 ,EMAIL: seguro.s.l.abbeygate@gmail.com

DR, RAFAEL MANUELO ist zustaendig fuer Auszahlungen ins Ausland und wird ihnen in dieser sache zur seite stehen. Der Anspruch sollte vor den 30-08-2018 geltend gemacht werden,da sonst dass Geld wieder angelegt werden wuerde. Wir freuen uns, von Ihnen zu hren, whrend wir Ihnen unsere Rechtshilfe Versichern.

Mit freundlichen Grussen Francisco Muсoz (RECHTSANWAELTE)

ABBEYGATE SEGURO S.L

CALLE ARCHIDUQUE ALBERTO, 13, 28050 MADRID, SPAIN.

TEL: 0034- 657-760-987

EMAIL: seguro.s.l.abbeygate@gmail.com

FLLEN SIE DAS FORMULAR AUS UND FAX ODER EMAIL AN ANWALTSKANZLEI MAPFRE S.L MIT KOPIE PERSONALAUSWEISES

Erkennen lassen sich die Spam-Mails übrigens in den meisten Fällen schon am Text. Folgende Kriterien treffen auf die meisten betrügerischen E-Mails als Erkennungsmerkmal zu:

  • Sie haben nicht mitgespielt, aber gewonnen.
  • Die E-Mail ist anonym verfasst. Der Absender kennt Ihren Namen und Ihre Anschrift nicht.
  • Es geht um eine Gewinnsumme im Millionenbereich.
  • Der Text ist entweder in englischer Sprache oder sehr ungelenk formuliert.
  • Der Erstkontakt findet schon durch eine Rechtsanwaltskanzlei oder einen Notar statt.
  • Sie müssen aktiv werden, indem Sie Daten senden oder anrufen.

Bitte denken Sie immer daran, dass Sie allen Angaben in E-Mails oder auf Briefen nicht vertrauen können. Alle Daten können gefälscht sein. Grundsätzlich gilt: Wer nicht mitspielt, kann auch nicht gewinnen. Nach diesem Grundsatz können Sie bereits 90 Prozent der betrügerischen Gewinnversprechen erkennen. Weitere Anzeichen für unerwünschte E-Mails finden Sie in unserem Spam-Ratgeber.


So sollten Sie sich verhalten

Wenn Sie vollkommen überraschend eine E-Mail mit einer Gewinnmitteilung erhalten, sollten Sie folgende Tipps beachten. Diese schützen Sie vor einem Schaden und verhindern gleichzeitig, dass die Betrüger mit ihren Maschen bei Ihnen Erfolg haben:

  • Antworten Sie auf keine E-Mails, indem Sie persönliche Daten herausgeben. Dazu zählen beispielsweise Ihre Bankverbindung, Telefonnummer, Geburtsdatum und weitere persönliche Informationen. Füllen Sie auch keine Formulare aus, die als PDF-Datei angehangen sind.
  • Leisten Sie niemals Vorauszahlungen. Das gilt auch für angebliche Notargebühren, Bearbeitungskosten oder für Kosten für den Geldtransporter, der Ihren Gewinn angeblich bringt. Sobald Sie für einen Gewinn etwas bezahlen müssen, handelt es sich in der Regel um Betrug.
  • Rufen Sie keine teuren ausländischen Telefonnummern oder Premium-Rufnummern im Inland an. Auch hier soll Ihnen nur das Geld aus der Tasche gezogen werden.
  • Fahren Sie nicht an unbekannte Orte, um den Gewinn in Empfang zu nehmen. Das könnte eine Falle sein oder Sie werden dort so lange bearbeitet, bis Sie tun, was die Kriminellen möchten.
  • Kaufen Sie keine Produkte als Gegenleistung. Häufig sind diese deutlich weniger Wert, als Sie bezahlen und der Gewinn löst sich in Luft auf.
  • Lassen Sie sich nicht bedrohen. Wenn das der Fall ist, sollten Sie unverzüglich die Polizei verständigen, aber nicht nachgeben.

Weitere Tipps zu betrügerischen Gewinnversprechen erhalten Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

Wie reagieren Freunde auf einen Lottogewinn?

Was würde es denn eigentlich bedeuten, wenn Sie von heute auf morgen Lotto-Millionär wären? Wie würden ihre Freunde reagieren? Das Lifestyle-Magazin taff auf ProSieben hat es getestet – mit erstaunlichen Ergebnissen. Sehen Sie sich das Video einmal an:


Melden Sie dubiose E-Mails

Jeder kann etwas dafür tun, dass das Internet etwas sicherer wird. Falls Sie dubiose Post bekommen haben, dann leiten Sie diese an kontakt@verbraucherschutz.com weiter. Wir veröffentlichen bei Bedarf eine Warnung, damit andere Nutzer die Information im Internet finden. Zudem stellen wir die Informationen anderen Medien zur Verfügung, damit darüber in der Presse berichtet werden kann.

Weitere Artikel zum Thema Gewinnversprechen finden Sie hier.

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neue-karriere.eu: Seriöses Stellenangebot in Heimarbeit oder Betrug?

Fr, 05/08/2020 - 10:51

Es ist heute eine Selbstverständlichkeit, dass Sie Jobangebote über das Internet suchen und mit potenziellen Arbeitgebern online in Kontakt treten. Doch nicht alle Angebote sind auch seriös. Uns erreichen seit Monaten Hinweise zu einigen Firmen, die scheinbar attraktive Jobs als Marktforscher, Umfragenteilnehmer, App-Tester oder Video-Ident-Tester anbieten. Wir haben uns diese Stellenausschreibungen genauer angesehen. 

Wer möchte nicht bequem von zu Hause aus arbeiten und dafür noch gutes Geld bekommen. Und bei einem Angebot von bis zu 2700 Euro kann man kaum widerstehen. Seit Monaten entstehen ständig neue Webseiten und vermeintliche Arbeitgeber, die einen gut bezahlten Job anbieten. Teilweise bieten die Scheinfirmen bis zu 100 Euro pro Test eines Video-Idents oder besser für die Eröffnung eines Bankkontos. Tatsächlich geht es natürlich um keinen echten Job. Vielmehr soll Ihre Identität gestohlen werden.

Nach Angaben der Stellenausschreibung prüfen Sie Apps oder Identifikationsverfahren von Banken. Anschließend sollen sie noch einen Erfahrungsbericht fertigen und der Job ist getan. Leicht verdientes Geld, könnten Sie meinen. Zumal es oft sogar einen sehr ausführlichen Arbeitsvertrag gibt und der Arbeitgeber auf Seriosität des Bewerbers wert legt. Aber ist es wirklich so einfach? Oder gibt es einen Haken?

Bereits mehrfach haben wir über Stellenangebote berichtet, welche nicht seriös waren:

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Was müssen Sie für das Jobangebot tun und was steckt dahinter?

Auf den professionell wirkenden Webseiten füllen Sie zunächst ein Kontaktformular aus. In einem Antwortschreiben per E-Mail bekommen Sie dann weitere Anweisungen vom angeblichen Personalmanager. Nach kurzer Jobbeschreibung beziehen sich die Verfasser der E-Mail auf eine gesetzliche Vorgabe, die sie zur Prüfung Ihrer Identität verpflichtet. Folgen Sie dem angegebenen Link, gelangen Sie auf eine Webseite zur abschließenden Verifikation Ihrer Daten.

Und ab hier sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen. Man verlangt von Ihnen neben der Angabe Ihrer personenbezogenen Daten auch ein Bild Ihres Personalausweises. Zusätzlich verlangt man ein sogenanntes Ausweis-Selfie. Also ein Bild mit Ihnen und Ihrem Ausweis in der Hand. Haben Sie die Bilder gefertigt, sollen Sie die Bild-Dateien hochladen und mit Ihren Daten absenden.

Wurden die Daten erfolgreich übermittelt, erhalten Sie nach kurzer Zeit den ersten Probeauftrag. Natürlich sollen Sie eine Verifikation, meist per VideoIdent, bei einer Bank testen. In vielen Fällen ist das die N26 Bank. Führen Sie den mutmaßlichen Test durch, eröffnen Sie ein real existierendes Konto auf Ihren Namen. Zugriff werden Sie auf das Konto nicht haben, denn die Vertragsunterlagen und Zugangsdaten landen bei Ihren Auftraggebern.

Besonders gemein und hinterlistig: Mit Ihren vorab übermittelten Daten werden Anträge für Konten oder Kredite eingereicht. Per Smartphone-App (z.B. IDnow oder Postident) bestätigen Sie im Videochat Ihre Angaben und schließen somit den Vertrag ab. Auch hier werden Sie keine Unterlagen erhalten. Diese gehen an die dubiose Firma.

So wie die Maschen wechseln, so ändert sich auch das Vorgehen der Betrüger. Der Kontakt soll nun häufig per WhatsApp hergestellt werden. An dieser Stelle übermitteln Sie den Kriminellen schon beim Erstkontakt Ihre Mobilfunknummer. Im weiteren Verlauf sollen Sie dann einen Identifikationsprozess durchlaufen. Hierbei eröffnen Sie ein Bankkonto. Sie werden mit einer fadenscheinigen Begründung aufgefordert, die Zugangsdaten an die Kriminellen zu übermitteln. Das sollten Sie auf keinen Fall tun.


Jobangebote in Kleinanzeigenmärkten

Es ist nicht neu, dass Sie Jobangebote auch über diverse Kleinanzeigenmärkte finden. Dies nutzen auch die Betrüger aus. Bei Quoka oder eBay Kleinanzeigen tauchen immer wieder unseriöse Stellenangebote auf. Hier werden beispielsweise App Tester gesucht. Auffällig ist, dass die Herausgeber der Stellenangebote anonym bleiben. Ihre Bewerbung sollen Sie per WhatsApp Nachricht abgeben. Einige Firmen haben jedoch auch seriös wirkende Webseiten.

Was geschieht mit den übermittelten Daten?

Identitäten sind bares Geld wert. Und auch hier geht es nur um´s Geld. Wer Identitätsnachweise in der hier abgefragten Form besitzt, hat freie Hand. Mit diesen Daten können Webseiten angemeldet, Onlineshops eingerichtet und Bankkonten eröffnet werden. Wer Zugriff auf ein Konto hat, das nicht unter dem eigenen Namen läuft, kann damit Straftaten verüben und wird so gut wie nie gefasst. Der ahnungslose Kontoinhaber wird dann zur Rechenschaft gezogen und muss im schlimmsten Fall für einen entstandenen Schaden eintreten.

Gerade Betreiber von Fakeshops nutzen solche Daten, um ihre kriminellen Geschäfte abzuwickeln. Aber auch der Einkauf in einem seriösen Onlineportal, unter der Angabe Ihrer Bankverbindung, ist eine beliebte Betrugsmasche.


Woran können Sie erkennen, ob es sich um Betrug handelt?

Nicht nur für Laien ist es schwer, den Betrug hinter dieser Masche zu erkennen. Denn auf den ersten Blick sehen die Webseiten sehr seriös aus. Allerdings haben wir bei der Tiefenprüfung einige Ungereimtheiten festgestellt. So fehlt beispielsweise die Umsatzsteuer-ID im jeweiligen Impressum. Eine telefonische Erreichbarkeit suchen Sie oft ebenfalls vergebens. Und einige dieser Scheinfirmen haben gleich gar kein Impressum.

Generell meiden Betrüger den persönlichen oder auch telefonischen Kontakt. Spätestens wenn Sie auf ein Telefonat oder noch besser ein Video-Telefonat bestehen, wird der Kontakt abbrechen. Dabei soll es sich um IT-Firmen handeln, die damit gar kein Problem haben dürften.

Bewerben Sie sich nicht bei neue-karriere.eu Update 08.05.2019 Vollmundige Versprechen für Jobsuchende finden Sie auch auf der Webseite neue-karriere.eu. Doch auch dieser Webseite sollten Sie nicht trauen. Die Daten im Impressum werden vermutlich missbräuchlich verwendet. Wir gehen davon aus, dass Sie auch hier in eine gemeine Falle gelockt werden. 


teste-gutscheine.de ist ebenfalls nicht seriös Update 21.04.2019 Auf teste-gutscheine.de wird ein besonders interessanter Job angeboten. Angeblich werden Mitarbeiter gesucht, die Gutscheincodes testen. Außerdem werden andere Produkttests in Aussicht gestellt. Das zieht sicher viele Interessenten an. Doch es handelt sich um ein Fake-Angebot. Hier werden keine Tester gesucht, sondern Menschen die abgezockt werden können.

Das Impressum des Unternehmens ist gefälscht. Im Impressum werden Daten eines anderen existierenden Unternehmens genutzt, welches mit der Webseite gar nichts zu tun hat. Die HOPP Marktforschungs GmbH existiert in Deutschland überhaupt nicht. Letztlich läuft es auch hier wahrscheinlich darauf hinaus, dass Sie ein Bankkonto für Ihr Gehalt oder den Lohn – vielleicht auch als Test – eröffnen sollen. Dieses wird dann für Straftaten genutzt. Sie bekommen den Ärger.

testative.com bietet ebenfalls Jobs an Update 20.04.2019 Immer wenn Sie als neuer Mitarbeiter ein Konto eröffnen oder sich aus fadenscheinigen Gründen per Video-Ident-Verfahren identifizieren müssen, sollen Sie vorsichtig sein. Die Webseite testative.com fällt aktuell auf. Auch dort können Sie Karriere machen. Wenn die Bilder der genannten Mitarbeiter nicht echt sind, dann ist Vorsicht angebracht. Hinzu kommt, dass das Impressum des vermeintlichen Unternehmens nicht den Rechtsnormen entspricht. Und natürlich wurde die Domain testative.com über einen Anonymisierungsdienst registriert. Der tatsächliche Inhaber möchte also namentlich nicht in Erscheinung treten. Wir raten, von Stellenangeboten bei dieser Firma Abstand zu nehmen.


Produkttester – Für DM-Drogerie Markt GmbH & Co. KG: Kein Angebot der Bundesagentur für Arbeit Update 21.02.2019 Die Kriminellen ändern ständig ihre Vorgehensweise. Seit 2018  versenden sie immer wieder E-Mails, die scheinbar von der Bundesagentur für Arbeit stammen und ein Stellenangebot enthalten. Als Absender der E-Mail ist Agentur für Arbeit <info@vhas.info> oder Agentur für Arbeit <noreplay@spak-gmbh.info> angegeben und im Betreff lesen Sie Einstellungssache: Produkttester DM Markt. Angeblich sucht eine renommierte Firma Produkttester für ihre Produkte. Auch hier wird der Name des Unternehmens missbraucht. Die Drogeriemarktkette dm sucht mit dieser E-Mail keine Tester. Es werden Konten eröffnet oder Kreditverträge abgeschlossen. Und so sieht die E-Mail aus:

Stellenangebot

Die Bundesagentur für Arbeit informiert sie hiermit über folgendes Stellenangebot:

Produkttesterin/er für in-APP Lösungen

Das Unternehmen IDnow GmbH sucht Produkttester für die Kontrolle und Überprüfung von produktübergreifenden Smartphone Plattformen. Die Tätigkeit umfasst das Überprüfen des Registrierungs- und Eröffnungsvorgangs. Innerhalb der Überprüfung müssen anhand einer vorgefertigten Kontrollliste die einzelnen Schritte bewertet werden. Dabei geht es um Kundenfreundlichkeit, Bedienbarkeit sowie einer deutlichen Kommunikation gegenüber dem Kunden.
Wöchentlicher Zeitaufwand: 5-10 Stunde
Vergütungs pro Stunde: 16,5 Euro

Pro abgeschlossenen Produkttest: 50 Euro zuzüglich Stundenvergütung
Geschätze monatliche Vergütung: 850 Euro

Ihr Profil:

– Deutschkenntnise
– min. 18 Jahre
– Im besitz eines Smartphones
– Fester Wohnsitz
– Internetanschluss

Wir bieten:

– Tätigkeit kann ortsungebunden ausgeführt werden
– schnelle Aufnahme der Tätigkeit (Tätigkeit kann sofort aufgenommen werden)
– 100% online Tätigkeit
– schnelle Bezahlung

Für Bewerbungen nutzen Sie bitte die E-Mail Adresse: idnow@personal-managment.host

Eine kurze formlose Bewerbung ohne Lebenslauf reicht aus.

Weitere Informationen zum Angebotsersteller: Hier

Impressum

Herausgeber:
Ihr Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitgeber-Servicenummer: 01801-664466*
Fax: 069/59769417
E-Mail-Postfach: Frankfurt-Main.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
Internet: www.arbeitsagentur.de

(* Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct / min.)

(Quelle: Screenshot)

Die Links in dieser E-Mail führen auf eine gefälschte Webseite. Diese sieht der echten Webseite von dm für Produkttester täuschend ähnlich. Geben Sie keine Daten ein. Diese werden direkt an Kriminelle übertragen.

umfrageteilnahmen.de sucht Umfrageteilnehmer 10.02.2020 Nicht immer geht es um Stellenangebote, bei denen Sie Geld nebenbei verdienen könnten. Auch Markt- und Meinungsforscher zahlen für eine Teilnahme an Umfragen. Die Namen der bekannten Unternehmen werden auch gern missbraucht, um einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. umfrageteilnahmen.de ist so ein Fall. Auf der Webseite werden die Daten eines großen Marktforschungsinstitutes genutzt, um Interessierte anzulocken und sie in Sicherheit zu wiegen. Doch diese Daten werden missbraucht. Das auf der Seite genannte Unternehmen aus Hamburg hat mit umfrageteilnahmen.de nichts zu tun. Eine Kommunikation mit umfrageteilnahmen.de soll ausschließlich per WhatsApp unter der 015129644276 stattfinden. 

Wie wir durch einen unserer Leser erfahren haben, sollen die Teilnehmer zu Beginn einen Identitätscheck durchlaufen. Dieser wird in Form einer Kontoeröffnung durchgeführt. Ist dieser erfolgreich, wird verlangt, die Zugangsdaten herauszugeben, um sie angeblich mit der Umfrageapp zu verknüpfen. Das ist natürlich nur ein Vorwand, um Zugriff zum Konto zu erlangen. 

  • Der Server der Webseite steht in den USA, was für ein deutsches Unternehmen unüblich ist.
  • Die im Impressum als Inhaber verwendeten Daten werden missbräuchlich verwendet. Wir haben mit dem betroffenen Unternehmen telefoniert. Sie haben mit der Webseite und den Angeboten nichts zu tun.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die in dieser Form nur Fake-Firmen passieren.
  • Die auf der Webseite vorgestellten Mitarbeiter existieren nicht. Die Fotos wurden vermutlich von anderen Webseiten gestohlen.

imaagi.co sucht neue Mitarbeiter 16.12.2019 Immer wieder schreiben dubiose Unternehmen Stellenangebote aus und gelangen auf diese Weise zu vertraulichen Daten. Auch der Anbieter imaagi.co sucht Mitarbeiter. Im Internet präsentiert sich das Unternehmen als seriöser Anbieter. Doch genau daran zweifeln wir. Aufgrund einiger Ungereimtheiten raten wir davon ab, dass Sie hier persönliche Daten eingeben oder sich damit bewerben.

  • Die Webadresse imaagi.co wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert. Der Inhaber möchte namentlich nicht in Erscheinung treten. Doch das ist vollkommen sinnlos und wird wohl nur von Fake-Firmen praktiziert.
  • Der Server der Webseite steht in Malaysia, was für ein deutsches Unternehmen unüblich ist.
  • Die im Impressum als Inhaber verwendeten Daten werden vermutlich missbräuchlich verwendet oder sind frei erfunden. 
  • Das Impressum entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die in dieser Form nur Fake-Firmen passieren.
  • Die auf der Webseite vorgestellten Mitarbeiter existieren nicht. Die Fotos wurden vermutlich von anderen Webseiten gestohlen.
Jobangebot für App-Tester bei marktlyse.com ist vermutlich Betrug 03.12.2019 Leser berichten uns von unseriösen Stellenangeboten bei dem Internetportal Marktlyse. Danach bietet das Unternehmen unter anderem Jobs als App-tester an. Wie schon von anderen Fake-Firmen bekannt, erfolgt die gesamte Abwicklung via WhatsApp. Als eine Art Einstellungstest sollen die Bewerber ein fiktives Konto bei einer Bank eröffnen. Doch Vorsicht: Es handelt sich vermutlich um ein echtes Bankkonto und um kein Testkonto. Eröffnen Sie niemals ein Bankkonto auf Ihren Namen, ohne das Sie dies möchten. Die Bankverbindung kann für Straftaten verwendet werden, die dann auf Sie zurückgeführt werden.

Wir haben die Webseite analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass diese keinen seriösen Eindruck hinterlässt. Folgende Punkte sprechen dafür, dass Sie sich auf die Firma nicht einlassen:

  • Die Webadresse marktlyse.com wurde über einen Anonymisierungsdienst in Russland registriert. Der Inhaber möchte namentlich nicht in Erscheinung treten. Doch das ist vollkommen sinnlos und wird wohl nur von Fake-Firmen praktiziert.
  • Die im Impressum als Inhaber verwendeten Daten werden vermutlich missbräuchlich verwendet. 
  • Der Server der Webseite steht in den USA, was für ein deutsches Unternehmen unüblich ist. 
  • Auf der Webseite gibt es keine Telefonnummer, unter der Sie die Firma erreichen.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die in dieser Form nur Fake-Firmen passieren.
SKG – Steuerberatungsgesellschaft mbH sucht Büroassistenten 02.12.2019 Offensichtlich funktioniert der Betrug unter dem Deckmantel von Steuerberatungskanzleien. Immer öfter sehen wir dubiose Webseiten im Gewandt einer Steuerberatung. Wie so oft werden dort Assistenten gesucht, die keinerlei Vorkenntnisse und Berufserfahrung benötigen. Das ist für eine Steuerkanzlei schon sehr untypisch. Doch eine genaue Prüfung der Webseite skg-steuerberatung.com zeigt, dass es sich hier vermutlich um Betrug handelt:

  • Die Webadresse skg-steuerberatung.com wurde über einen Anonymisierungsdienst beantragt. Der Inhaber möchte namentlich nicht in Erscheinung treten. Doch das ist vollkommen sinnlos und wird wohl nur von Fake-Firmen praktiziert.
  • Die im Impressum als Inhaber verwendeten Daten werden vermutlich missbräuchlich verwendet beziehungsweise sind nicht korrekt. In Berlin gibt es die SKG – Steuerberatungsgesellschaft mbH jedenfalls nicht.
  • Der Eintrag im Handelsregister Berlin mit der Registernummer HRB 231008 existiert nicht.
  • Der Server der Webseite steht in der Slowakei, was für ein deutsches Unternehmen unüblich ist. 
treuhand-immo.de sucht Treuhand Assistenten 29.11.2019 Der Kreativität sind kaum Genzen gesetzt. Das Stellenangebot der Treuhand Immo klingt gut. Da die Macher die Identität einer echten Firma angenommen haben, ist der vermeintliche Betrug auf den ersten Blick nicht erkennbar. 17,35 Euro pro Stunde werden für zukünftige Treuhand Assistenten angeboten. Dafür sind sie für den Zahlungsverkehr der Klienten verantwortlich, sollen Zahlungen annehmen und nach Anweisung weiterleiten. Kenntnisse sind dafür natürlich nicht nötig.

Was hier nach einer leichten Assistenten-Stelle klingt, dass nennen wir Geldwäsche. Anzunehmen ist, dass Sie über ein Video-Ident-Verfahren noch zusätzlich abgezockt werden. Doch die Fakten sprechen gegen das Unternehmen, weshalb wir von einer Bewerbung abraten.

  • Die im Impressum als Inhaber verwendeten Daten werden vermutlich missbräuchlich verwendet.
  • Die im Impressum angegebene Rufnummer ist nicht vergeben.
  • Der Server der Webseite steht in der Slowakei, was für ein deutsches Unternehmen unüblich ist.
  bidwala.de sucht Mitarbeiter 28.10.2019 Im Internet präsentiert sich das Unternehmen Bidwala Frankfurt GmbH als große und internationale Firma. Die Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten angeblich von zuhause. Allerdings darf hier bezweifelt werden, ob es überhaupt Mitarbeiter gibt. Warum? Ganz einfach, weil es die Bidwala Frankfurt GmbH überhaupt nicht gibt. Viel Mühe haben sich die Macher zudem mit der Webseite nicht gegeben. Das kann freilich auch an fehlenden Fachkenntnissen liegen. Fakt ist aber, dass die Webseite den rechtlichen Anforderungen in Deutschland nicht genügt. Bewerben Sie sich auf keinen Fall bei der Bidwala Frankfurt GmbH.

gutscheintester.biz – Diese Firma existiert nur virtuell 09.10.2019 Einen Stundenlohn von 14 – 20 Euro bietet die Firma Gutscheintester GmbH aus Stuttgart. Das lukrative Stellenangebot, welches Sie bei freier Zeiteinteilung von zuhause erledigen können, hat nur einen Haken. Die Firma gibt es überhaupt nicht und demnach auch keine zu besetzende Stelle. Vielmehr sollen Sie auch hier nur abgezockt werden. 

Für den scheinbar lukrativen Job müssen Sie zunächst ein Video-Ident-Verfahren absolvieren, um ein angebliches Verrechnungskonto zu eröffnen. Dazu nutzen die Betrüger auch die App ID Now. Das zukünftige Opfer wird vorher allerdings genau eingewiesen. Schließlich muss das Opfer seinen Text wissen, wenn die Kontrollfragen im Laufe des Video-Ident-Verfahrens kommen. Am Ende eröffnen Sie hier ein Bankkonto, über das ahnungslose Menschen betrogen werden. Fallen Sie auf den Unsinn nicht herein.

studienmaus.de – Als Online-Tester Geld verdienen 29.09.2019 Einhundert Euro pro Online-Test wird Ihnen auf studienmaus.de versprochen. Große Markennamen als Partner sollen die Seriosität dieser Firma untermauern. Um einen solchen Minijob zu bekommen, sollen Sie sich mit Ihren Daten registrieren. Später wird auch noch die Kopie Ihres Personalausweises, inklusive eines Selfies mit dem Dokument, verlangt. Auch wenn die Webseite verschlüsselt ist, sollten Sie niemals Ihr Dokument auf einer unbekannten Webseite hochladen.

Das stimmt bei der Firma Studienmaus GbR nicht:

  • Die im Impressum angegebene Studienmaus GbR ist im Unternehmensregister nicht zu finden.
  • Die Angaben im Impressum sind unvollständig und entsprechen somit nicht der deutschen Rechtsnorm.
  • Der Server der Webseite steht in den USA, was für deutsche Unternehmen unüblich ist.
  henrikson-research.de – Marktforscher werden und bis zu 300 Euro pro Auftrag verdienen 05.09.2019 Auf Mystery Shopping setzt auch das vermeintliche Unternehmen henrikson-research.de. Die Firma sucht auf Ihrer Internetseite Marktforscher. Diese sollen angeblich für jeden ausgeführten Mystery Shopping Auftrag zwischen 10 und 300 Euro bekommen. Doch auch hier geht es wohl nur um Ihre Daten und Sie sollen so richtig abgezockt werden. Denn im Rahmen der „Bewerbung“, die hier Registrierung heißt, müssen Sie die Vorder- und Rückseite Ihres Personalausweises hochladen. Das sollten Sie auf unbekannten Webseiten niemals tun. Wir vermuten, dass mit Ihren Daten weitere Straftaten durchgeführt werden.

Das stimmt bei der Firma HENRIKSON Research GmbH nicht:

  • Die im Impressum angegebene HENRIKSON Research GmbH existiert gar nicht. Die Daten sind frei erfunden.
  • Unter der angegebenen Handelsregisternummer am Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 29268 ist ein ganz anderes Unternehmen registriert.
  • Die Umsatzsteuernummer ist frei erfunden.
  • Der Server der Webseite steht in den USA, was für deutsche Unternehmen unüblich ist.
  • Die Links zu sozialen Netzwerken sind nicht verfügbar.
appforscher.de sucht nach Appforschern und Mystery Shoppern 08.08.2019 Mit appforscher.de geht die nächste Webseite an den Start und ist auf der Suche nach Opfern. Wie immer sollen laut Stellenbeschreibung Apps getestet werden. Nach einer Bewerbung ist natürlich der erste Test die Eröffnung eines Onlinekontos bei einer Direktbank. Den Zugang zum Konto werden Sie selbstverständlich nicht erhalten.

Das Impressum auf appforscher.de ist unvollständig. Es fehlen gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben. Die Bilder der „Mitarbeiter“ wurden vermutlich kopiert und stammen von einer anderen Webseite. Die Webseite appforscher.de ist auf einem Server in den USA gehostet.

rate-and-research.com sucht Marktforschungsteilnehmer 01.08.2019 Die Betrugsmasche bringt immer neue Firmen hervor, die angeblich ein gutes Jobangebot haben. Auch hier sollen die „Teilnehmer“ neben Ihren Daten eine Kopie Ihres Personalausweises zusenden. Nachdem dann Kontakt per WhatsApp hergestellt wurde, soll dann in der ersten „Studie“ mit angeblichen Testzugangsdaten ein Video-Identverfahren durchgeführt werden. Hier wird natürlich nichts getestet. Ein Bankkonto wird eröffnet, auf das die Teilnehmer dann keinen Zugriff mehr haben.

Die Bilder auf der Webseite und die angeblichen Vertragspartner sind natürlich frei erfunden. Die Webseite ist in den USA gehostet und wurde mittels Anonymisierungsdienst registriert. Die Firma RATE & RESEARCH GmbH, die hinter dem Jobangebot stecken soll, ist im Handelsregister nicht zu finden. Die verwendete Unternehmensanschrift und die Umsatzsteuer-ID gehören zu einer real existierenden Firma und werden missbräuchlich verwendet.

Identitätsdiebstahl: Jobangebot als Produkttester – Für DM-Drogerie Markt GmbH & Co. KG vom: 10. Juli 2019

Wir warnen vor einer E-Mail, die im Namen der Bundesagentur für Arbeit versendet wird. Mit dem Betreff „Jobangebot: Qualitätskontrolleur zur Produktsicherung“ wird ein Job als Produkttester für die DM-Drogerie Markt GmbH […]

arbeit-zuhause.com und worker.arbeit-zuhause.com wollen an Ihre persönlichen Daten

Arbeiten von Zuhause mit freier Zeiteinteilung? Klingt zunächst sehr verlockend. Chat-Operator klingt auch spannend und eine kurze Schulung von 2 bis 3 Stunden im Bereich Skype schafft man sicher problemlos. Doch wenn Sie sich hierfür interessieren und die Firma mit Sitz auf den Seychellen und dem Serverstandort in Koppenhagen/Dänemark kontaktieren, sollen Sie plötzlich Ihren Personalausweis und die Bankdaten zusenden. Wir raten dies nicht zu tun. Die Webseiten sind beide über einen Anonymisierungsdienst registriert. Sie wissen also gar nicht, wem Sie Ihre Daten senden. Die unbekannten können Ihre Daten nach dem Senden missbräuchlich verwenden.

Was sollten Sie tun, wenn Sie auf die Masche hereingefallen sind?

Jobscamming sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Haben Sie „nur“ Ihre Daten an die Kriminellen übermittelt, sollten Sie zu Ihrer zuständigen Polizeidienststelle gehen und eine Anzeige erstatten. Lesen Sie zuvor bitte unsere Tipps zur Erstattung einer Anzeige, damit Sie gut vorbereitet sind.

Haben Sie bereits am Postident-Verfahren oder dem VideoIdent-Verfahren teilgenommen, müssen Sie sich zusätzlich mit dem Geldinstitut in Verbindung setzen, für das das Formular ausgestellt war. Hier müssen Sie den Betrug melden. So kann eine Sperrung des Kontos und vorhandener EC- und Kreditkarten veranlasst werden. Das sollte den Schaden minimieren.

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Der Beitrag neue-karriere.eu: Seriöses Stellenangebot in Heimarbeit oder Betrug? erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

Betrug mit Steam-Karten: Gewinntransport soll bezahlt werden (Update)

Fr, 05/08/2020 - 10:41

Gewinnversprechen gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten. Früher wurden sie per Post verschickt und heute kommen sie per E-Mail oder Anruf. Leider fallen immer wieder ahnungslose Verbraucher auf die miesen Tricks der Betrüger herein. Besonders beliebt dien aktuell Gewinnspiele mit Steam-Karten. Wir erklären, was Ihr Gewinn und die Steam-Karten miteinander zu tun haben.

Bei den vielen Maschen der Trickbetrüger, sollte doch nun langsam das Arsenal erschöpft sein. Weit gefehlt. Fast täglich kommen neue Vorgehensweisen hinzu. Die Abzocke mit den Gewinnspielen im Internet kennen viele Verbraucher. Eine ebenfalls sehr bekannte Abzockmasche ist der Enkeltrick. Hier nehmen die Kriminellen persönlich Kontakt mit ihren potenziellen, meist älteren Opfern am Telefon auf und „verkaufen“ ihnen eine Geschichte.

Gerade am Telefon ist es leicht, gutgläubige Verbraucher von einer ausgeklügelten Geschichte zu überzeugen. Ziel ist es, das Vertauen des Gesprächspartners zu gewinnen. Und dann schnappt die Falle zu. Auch hier geht es den Kriminellen nur ums Geld, dass an einen Komplizen übergeben werden soll. Bei dieser Betrugsmasche sind in den meisten Fällen mehrere Täter am Werk. Aus diesem Grund warnt die Polizei vor aktuell agierenden Betrügern am Telefon.

Wer ist der Anrufer und wie läuft der Vorschussbetrug mit Guthaben-Karten ab?

In der nicht ganz so neuen Masche ruft eine Person meist mit unterdrückter Telefonnummer an und überbringt eine freudige Nachricht. Ein Geldgewinn von mehreren tausend Euro wird in Aussicht gestellt. In diesem ersten Telefonat wird auch ein weiterer Anruf angekündigt. Der soll vom Sicherheitsunternehmen stammen, welches den Transport des Geldes übernimmt. Zu einem späteren Zeitpunkt, meist am nächsten Tag, ruft dann der vermeintliche Mitarbeiter einer Münchner Sicherheitsfirma an. In einigen Fällen wird anstelle des Sicherheitsunternehmens auch ein Anruf der Bundesbank wegen der Geldübergabe angekündigt. Und hier beginnt das gut einstudierte Schauspiel.

Die Betrüger sind in den meisten Fällen sehr wortgewandt und verstehen es, die Zweifel und das Misstrauen bei ihren Opfern mit Argumenten auszuräumen. Diese Betrüger scheinen in solchen Gesprächsführungen geschult zu sein. Das Gespräch lenken die Täter dann im weiteren Verlauf auf einen kleinen Missstand. Der Transport des Geldes und der bei der Gewinnübergabe anwesende Notar müssen bezahlt werden. Dies müsse geschehen, bevor der Transport startet. Hier verlangen die Betrüger kein Bargeld, denn das müssten sie bei Ihnen persönlich abholen. Die Opfer werden entweder zu einer Überweisung auf ein Konto gedrängt oder zum Erwerb von Steam-, Amazon-, Playstation, Google-Pay- oder iTunes-Karten aufgefordert. Der Wert dieser Karten beträgt meist mehrere Hundert Euro. Spätestens an dieser Stelle sollten Sie stutzig werden, denn Sie sollen in Vorkasse treten.

Die Polizei rät dazu:

Die Kosten könnten problemlos von der Gewinnsumme einbehalten werden, daher zahlen Sie niemals irgendetwas im Voraus für einen angeblichen Gewinn. Legen Sie auf, wenn Sie derartige Anrufe erhalten und informieren Sie die Polizei.

Die Betrüger verlassen sich nun darauf, dass ihre Opfer diese Guthaben-Karten erwerben. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass bis zum nächsten telefonischen Kontakt Stunden oder auch Tage vergehen. Beim nächsten Anruf bauen die Täter dann Druck bei den Opfern auf. Meist wird mit dem Verfall des Gewinnes gedroht, wenn der geforderte Betrag nicht sofort bereitgestellt wird. Der auf den Karten frei zu rubbelnde Code soll angesagt werden. Haben die Täter diese Daten, ist das Geld verloren. Die Täter überprüfen die Codes schon beim Ansagen, lösen sie sofort ein und buchen das Geld auf eines ihrer Konten. Ist der Vorgang abgeschlossen, hören die Opfer nie wieder etwas von den Anrufern. Der Gewinn bleibt natürlich auch aus.


Was sind Guthabenkarten-Karten?

Mittlerweile nutzen die Betrüger nicht mehr nur Steam-Karten. Alle im Handel erhältlichen Guthaben-Karten sollen als Zahlungsmittel verwendet werden. Je nach dem wer anruft, werden Steam-, Amazon-, Playstation, Google-Play- oder iTunes-Karten verlangt. Steam und Playstation sind Vertriebsplattformen für Spiele, Computer, Filme und Serien im Internet. Mit den Guthaben-Karten können Spiele erworben oder in Spielen eingekauft werden. Auf den Karten befindet sich ein Code zum freischalten des Geldes. Das System ähnelt dem Aufladen eines Prepaid-Telefons. Wurde der Code verwendet, ist das Geld gebucht und kann nicht wiedererlangt werden. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Artikel „Was sind Steam-Karten und wo gibt es die Guthabenkarten?„.

Steam-Karten-Masche: Polizei schnappt Gewinnspiel-Betrüger vom: 7. Februar 2019

Sie haben Bargeld gewonnen, aber bekommen den Gewinn nur nach Zahlung von 900 Euro mit Steam-Karten. Solche Anrufe bekommen Verbraucher in Deutschland und Österreich seit vielen Monaten. Der Polizei ist […]

Diese Nummern sind derzeit bekannt

Die Masche wird zwar schon eine Weile durchgezogen, jedoch sind bislang nicht viele Nummern bekannt. Die Polizei berichtet von Fällen mit Berliner und Hamburger Vorwahl. Unsere Leser berichten von einem Anruf aus München. Folgende Nummern sind bisher bekannt:

Rufnummern aus DeutschlandRufnummern aus der Schweiz (+41)Rufnummern aus Österreich (+43)
  • 022828609810
  • 0303831761 (+49303831761)
  • 0302016494092
  • 023859399606
  • 03088492975
  • 0304668844 (+49304668844)
  • 03020994717
  • 030568373877 (+30568373877)
  • 030568373876 (+4930568373876)
  • 03029088 (+493029088)
  • 0306656788
  • 030845589
  • 03029088
  • 030301040
  • 03058014
  • 030706060
  • 0303234582
  • 0304238423‬
  • 030412543554
  • 03020007581
  • 03030806682
  • 0303152932
  • 030504090
  • 03030806681
  • 032221097533
  • 032221095227
  • 032221097524
  • 032221098979
  • 0302486217
  • 030255558608
  • 03025559860
  • 03020896738
  • 03030030
  • 030300030
  • 03031519271
  • 0303772737
  • 0303958004568
  • 03088789326
  • 03088789327
  • 03412439993
  • 03419288105
  • 035867085797
  • 03032689413
  • 0402556498
  • 04087407230
  • 04087407166
  • 035867599000
  • 06629915226
  • 056194039001
  • 030 8474638
  • 030 88272312
  • 036412429064
  • 04055658545
  • 030252654
  • 030705040
  • 030809080
  • 03023321590
  • 030226469
  • 030900700(+4930900700)
  • 03031823762
  • 056194039005
  • 035864572983
  • 0303192352736
  • 03021446830
  • 083329599030
  • 01771781143
  • 03032273692
  • 0302241395
  • 0308327495234
  • 051519969557
  • 0041445863186
  • 0041445869283 (+41445869283)
  • 0041445866952
  • 0041445087178
  • 0041445865957
  • 0041445867671
  • 0041445865408
  • 0041445852318
  • 0041445853213
  • 004144586287
  • 0041445851910
  • 0041445864261
  • 0041445869287
  • 0041445862825
  • 0041445853467 (+41445853467)
  • 0041445861340 (+41445861340)
  • 0041445860949 (+41445860949)
  • 0041445868609 (+41445868609)
  • 041445865792 (+41445865792)
  • 0041445865866
  • 0041445868792 (+41445868792)
  • 0041445863043 (+41445863043)
  • 0041445864772
  • 004144586599 (+4144586599)
  • 0043720774775 (+43720774775)
  • 0043720775774 (+43720775774)

Bitte beachten Sie: Die angezeigte Telefonnummer im Display kann manipuliert werden. Sie ist kein Beweis dafür, dass tatsächlich von dem Anschluss angerufen wurde. Im schlimmsten Fall werden Rufnummern von unbeteiligten Nutzern missbräuchlich verwendet.

Sollten Sie ebenfalls einen solchen Anruf erhalten haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit der Telefonnummer des Absenders an kontakt@onlinewarnungen.de. Wir ergänzen die Rufnummern dann in diesem Artikel.


Wie können Sie sich vor der Abzocke am Telefon schützen?

Bleiben Sie in jedem Fall misstrauisch, wenn Sie einen Anruf von einer unbekannten Nummer erhalten. Sind Sie sich nicht sicher, ob es sich um Betrüger handelt, sollten Sie eine weitere vertrauenswürdige Person hinzuziehen, die das Gespräch mit verfolgen kann. So sind Sie nicht allein und können nicht so schnell überrumpelt werden. Gehen Sie nicht auf die Forderungen der Betrüger ein und beenden Sie das Telefonat. Informieren Sie im Anschluss die Polizei. Für die Polizei sollten Sie folgende Daten bereithalten:

  • Gesprächsverlauf
  • Uhrzeit des Anrufs
  • Nummer des Anrufers
  • Name des Anrufers (auch wenn dieser vermutlich gefälscht ist)
Nützliche Links zu diesem Thema

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PENNY: Diese E-Mails sind Spam, Betrug oder eine Falle

Fr, 05/08/2020 - 10:39

Wenn Sie überraschend eine E-Mail im Namen von Penny bekommen, dann sollten Sie diese genau prüfen. Klicken Sie keine Links an. Es könnte sich um eine Fake-Mail handeln, die Sie zu Datensammlern oder in eine Kostenfalle lockt.

Immer wenn Sie eine überraschende E-Mail bekommen, sollten Sie besonders misstrauisch sein. Das gilt erst Recht, wenn Ihnen ein Geschenk oder ein hochwertiger Preis offeriert wird. Schon oft haben wir über E-Mails berichtet, die Ihnen scheinbar Geld für Ihre Einkäufe in den diversen Discountern und Supermärkten versprechen. Doch meistens verbergen sich hinter diesen Angeboten keine Gewinne, sondern Fallen und Datensammler.

Die Nachrichten erwecken zwar den Eindruck, dass diese von dem genannten Markenunternehmen stammen. Fakt ist jedoch, dass die genannten Unternehmen nichts mit dem Versand der E-Mail oder mit dem Gewinnspiel zu tun haben. Die Spam-Nachrichten werden oft von Drittunternehmen versendet, die für jeden Klick auf den Link Geld bekommen. Und am Ende landen Sie nicht bei PENNY, sondern auf Webseiten von Datensammlern.

Haben Sie das schon gesehen? Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold MastercardAkkus: So pflegen Sie Akkus bei Smartphone, iPhone & Co richtigFahrraddiebstahl: Mit diesen Tipps sichern Sie Ihr Zweirad richtig

Wir warnen: Klicken Sie keine Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails an und geben Sie keine persönlichen Daten ein. Wir raten zudem davon ab, auf die E-Mails zu antworten.

Um diese vermeintlichen Preise geht es in den Fake-Mails:

  • Zahlreiche Preise wie Apple iPhone 11, Samsung Qled TV, Sonos Play oder einen 40 Euro Einkaufsgutschein
Übersicht der Fake-Mails im Namen von PENNY

Das große PENNY-Logo und die bekannten Farben sollen in den meisten Fake-Mails den Eindruck erwecken, dass PENNY tatsächlich hinter der Aktion steht. In einigen krassen Fällen kommt hinzu, dass der Absender der E-Mail gefälscht wird und Sie dort tatsächlich Penny Markt lesen. Wir warnen nachfolgend vor E-Mails, die entweder in die Werbefalle oder sogar in eine Kostenfalle führen.

Falls Sie eine Fake-Mail im Namen von PENNY mit einem anderen Absender erhalten haben, dann leiten Sie uns die E-Mail bitte an kontakt@verbraucherschutz.com weiter. Alternativ posten Sie den Text unterhalb des Artikels in den Kommentaren. So warnen Sie andere Nutzer am schnellsten.

AktuellArchivBetreffzeilenAbsender 08.05.2020 Hallo ...,Anspruch Ihr Geschenk heute!! von Penny Markt <info@aspenjs.com>

Diese E-mail ist vermutlich besonders erfolgreich, da sie bereits seit Januar 2020 versendet wird. In diesem Fall wird Ihnen in der E-Mail im Namen von PENNY eine Belohnung versprochen, weil Sie ein treuer Kunde sind. Tatsächlich gelangen Sie jedoch in eine bösartige Abofalle. Klicken Sie den Link nicht an und geben Sie keine persönlichen Daten ein. Diese E-Mail stammt nicht von Penny.

Willkommen bei Penny !!

Glückwunsch, …,

HOLEN SIE SICH IHR KOSTENLOSES GESCHENK!
Wir haben 250 Konsumenten aus Deutschland, um an einer kurzen Befragung von PENNY teilzunehmen. Alle Teilnehmer werden (1) optionale Belohnung erhalten. Sie haben die Wahl zwischen Elektronikartikeln und vielem mehr.

Ihr einmaliger Bonuscode lautet : PNY445NY

Beeilen Sie sich – beantworten Sie unsere Mini-Umfrage und erhalten Sie ein Geschenk.

*Klicken Sie auf „STARTEN“, um fortzufahren*

STARTEN

(Quelle: Screenshot)

 

Die nachfolgenden Betreffzeilen werden besonders häufig verwendet: (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

  • Glückwunsch, …! Sie haben Ihre Preise freigeschaltet.

Nachfolgend listen wir auf, von welchen Absendern und E-Mail-Adressen die Fake-Mails versendet werden. Teilweise werden E-Mail-Adressen als Absender verwendet, die von beliebigen Privatpersonen oder Unternehmen stammen. Dabei handelt es sich um Datenmissbrauch. Die Inhaber dieser E-Mail-Adressen haben mit dem Versand der Nachrichten nichts zu tun. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

  • Penny Markt <info@aspenjs.com>

Was passiert, wenn Sie Ihre Daten eingeben?

Nach einem Klick auf den Link in den E-Mails gelangen Sie nicht zu PENNY. Vielmehr werden Sie oft auf dubiose Webseiten geleitet, die aufgrund ihrer optischen Gestaltung den Eindruck erwecken, dass diese von PENNY stammen. Tatsächlich gelangen Sie jedoch in vielen Fällen auf die Webseite von Datensammlern.

Mit der Eingabe Ihrer persönlichen Daten auf der Gewinnspielseite erteilen Sie dem Gewinnspielveranstalter eine Werbeerlaubnis. Das bedeutet, dass dieser Ihre Daten für den Versand von Werbung nutzen und Ihre persönlichen Informationen an andere Unternehmen verkaufen darf. Sie müssen sich also auf viel Werbung per Post, E-MailSMS und auf Werbeanrufe einstellen. Sind Ihre Daten einmal im Umlauf, wird es schwer diese wieder zurückzuholen.

Nach der Teilnahme an derartigen Gewinnspielen im Internet bekommen viele Verbraucher einen Anruf. Angeblich hätten sie etwas gewonnen und sind unter den Finalisten für den Hauptpreis. Oft geht es beispielsweise um einen Reisegutschein oder Einkaufsgutschein. Bei der Gelegenheit wird Ihnen mit einer Lüge allerdings ein Abo für eine Zeitschrift untergejubelt. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel „Sie sind Finalist“ .

So erkennen Sie Spam-E-Mails – einfach erklärt vom: 9. April 2020

Ihr elektronisches Postfach quillt mal wieder über und schuld daran sind die ganzen Spam-Mails, welche Sie nicht haben wollen? Wir erklären in diesem Ratgeber, woran Sie Spam-Nachrichten erkennen und was […]

E-Mails locken in eine Abofalle

Immer häufiger werden ahnungslose Verbraucher über Werbe-Mails in eine Abofalle gelockt. Zunächst wird dem vermeintlich glücklichen Gewinner suggeriert, dass er einen wertvollen Preis bekommt. Er muss nur die Versandkosten bezahlen. Doch genau hier lauert die Kostenfalle. Tatsächlich wird Ihre Kreditkarte nämlich für den Abschluss eines Abos auf einer meist unbekannten Webseite abgeschlossen. Die angeblichen Versandkosten zahlen Sie für eine kurze Probemitgliedschaft von 1 bis 3 Tagen. Danach müssen Sie den vollen Preis bezahlen, der meist um die 50 Euro monatlich liegt. Doch das bekommen viele Verbraucher erst viel zu spät mit, wenn das Geld bereits abgebucht ist.


Ist der Klick auf den Link in der Werbe-Mail schon gefährlich?

Ja, denn Sie wissen vorher gar nicht, welche Webseite geöffnet wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie nach dem Klick in der E-Mail bei einem anderen Datensammler oder gar auf eine Webseite mit einer Abofalle oder Schadsoftware geleitet werden. Der Initiator der E-Mail entscheidet allein, auf welche Webseite er Sie weiterleitet.

Unser Rat bei derartigen E-Mails ist immer wieder, dass Sie ganz exakt lesen und sich nicht von großen Buttons und großer Schrift sowie vielversprechenden Betreffzeilen locken lassen.

Was sollten Sie mit den E-Mails tun?

Solchen E-Mails sollten Sie niemals öffnen. Wir empfehlen, die E-Mail ungelesen zu löschen beziehungsweise in den Spam-Ordner zu verschieben, nicht zu antworten und den Links nicht zu folgen.

Der Spam-Filter Ihres E-Mail-Anbieters lernt unter Umständen mit jeder E-Mail dazu, die Sie ihm zur Verfügung stellen. Deshalb ist es oft besser, wenn Sie die Nachricht nicht löschen, sondern als Spam markieren. Dann bekommen Sie zukünftig weniger unerwünschte E-Mails in Ihren Posteingang. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie in unseren Spam-Filter-Anleitungen.

Haben Sie schon gelesen?
PENNY Spam melden

Sie haben in Ihrem Postfach auch eine E-Mail von PENNY, die Sie sich nicht erklären können oder die vollkommen unerwartet kommt? Wenn Sie eine Fälschung vermuten, können Sie die Nachricht direkt bei uns melden. Leiten Sie die E-Mail einfach an kontakt@verbraucherschutz.com, eine SMS beziehungsweise WhatsApp-Nachricht an unsere WhatsApp-Nummer 03054909774 weiter. Wir werden die Nachricht prüfen und unsere Leser zeitnah warnen. Bei Bedarf geben wir Ihnen auch gern eine Rückmeldung, ob es sich um Spam oder Phishing handelt.

Haben Sie Fragen zu Fake-Mails im Namen von PENNY?

Ihre Fragen können Sie uns über die Kommentare unterhalb des Artikels zukommen lassen. Wir werden diese so schnell als möglich beantworten. Alternativ erhalten Sie dort Tipps von anderen Lesern, die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben.

Haben Sie diese Videos schon gesehen? Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr

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Deutsche Kreditbank DKB: Vorsicht Phishing-Mail

Fr, 05/08/2020 - 10:11

Wir warnen vor gefälschten E-Mails, die im Namen der Deutsche Kreditbank AG (DKB) versendet werden. Dabei geht es angeblich um ein neues Sicherheitssystem. Sie sollen Ihre Identität bestätigen. Doch Vorsicht: Klicken Sie die E-Mail nicht an. Es handelt sich um Betrug.

Kunden verschiedener großer Banken sind seit einigen Monaten im Visier von Cyberkriminellen. Das ist auch kein Wunder, denn die Daten der Kunden sind viel Geld wert. Wir haben in der Vergangenheit bereits über gefälschte E-Mails im Namen der Landesbank Berlin berichtet. Und auch Sparkassen-Kunden wurden lange Zeit mit E-Mails bearbeitet. Inhaltlich gleichen sich die E-Mails. Trotzdem fallen immer wieder Onlinebanking-Nutzer auf die Phishing-Mails herein.

Aktuell werden wahllos E-Mails im Namen der Deutschen Kreditbank AG (DKB) versendet. Der Link in der E-Mail führt zur Anmeldung zum Internet-Banking. Hier handelt es sich um eine Fälschung. Obwohl die Seite der echten DKB- Seite ähnlich sieht, befinden Sie sich auf der Seite von Kriminellen. Deshalb raten wir Ihnen:

Klicken Sie den Link in der E-Mail nicht an. 

Wir erklären, woran Sie die gefälschten E-Mails im Namen der Deutschen Kreditbank erkennen und wie Sie sich am besten verhalten, sollte solch eine Nachricht in Ihrem Postfach landen. Außerdem möchten wir Sie an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Deutsche Kreditbank AG selber mit dem Versand der E-Mails nichts zu tun hat.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Daran erkennen Sie die Phishing-Mail im Namen der Deutschen Kreditbank

Die Phishing-Nachricht wird als Bild versendet. Dadurch ist diese von Antivirus-Programmen nicht ganz so leicht als Spam erkennbar. Nach einem Klick auf den Link in der E-Mail, werden Sie auf eine gefälschte Webseite im Corporate Identity der DKB weitergeleitet. Übrigens: Da die Betrüger allein bestimmen, welches die Zielseite ist, könnten Sie unter Umständen auch auf eine Seite mit Schadsoftware geleitet werden. Deswegen ist höchste Vorsicht geboten.

Generell ist es möglich, dass Sie Spam-Nachrichten selber erkennen. Dafür sollten Sie unseren Spam-Ratgeber lesen.

Die aktuellen E-Mails der Kriminellen sind an folgenden Betreffzeilen und Absendern erkennbar:

Im Text der E-Mail lesen Sie Folgendes:

AktuellArchivBetreff 08.05.2020 Neu Nachricht von Deutsch Kreditbank

Bestätigung Ihrer neuen persönlichen Daten

Sie müssen das neue Web-Sicherheitssystem aktivieren.

Sobald Sie Ihre Kontoinformationen aktualisiert haben, funktioniert das Konto normal.

Der gesamte Vorgang dauert nur 3 Minuten. Sie sollten jetzt Maßnahmen ergreifen,

um das Problem so schnell wie möglich zu lösen.
Bitte Überprüfen Sie Ihre Kontodaten , indem Sie unten auf den Link klicken :

Klicken Sie hier , um Ihr Konto zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen ,

Copyright © DKB S.A. Kundenbetreuung

08.05.2020 Neue Nachricht (1) von Deutsch Kreditbank AG

Hallo,

Sie haben eine neue (1) ungelesene Nachricht.

Bitte lesen Sie durch Zugriff auf:

https://www.dkb.de/banking

Mit freundlichen Grüßen.

(Quelle: Screenshot) 12.04.2020 Ihr Konto bei DKB- Ihre Reaktion ist erforderlich von DKB || Privatkunden <pleed@e-i.com>

Hallo,

Aus technischen Sicherheitsgründen war es nötig Ihr Konto zu sperren. Da Sie den Bestätigungsprozess noch nicht durchlaufen haben; müssen wir seitdem 19.01.2020 alle Benutzerkonten zwischenzeitlich sperren. über den nachfolgend angezeigten Button können Sie den Bestätigungsprozess durchlaufen und Ihr Nutzerkonto wieder freischalten. Dieser Vorgang ist selbstverstandlich kostenlos. zwischenzeitlich sperren. über den nachfolgend angezeigten Button können Sie den Bestätigungsprozess durchlaufen und Ihr Nutzerkonto wieder freischalten. Dieser Vorgang ist selbstverstandlich kostenlos.

https://www.dkb.de/banking

(Quelle: Screenshot) 27.01.2020 Neue Nachricht von DKB -Deutsche Kreditbank AG

Sehr geehrter,

Die DKB teilt Ihnen mit, dass Sie eine (1) neue private Nachricht haben.

Klicken Sie unten, um Ihr Konto online anzuzeigen:

Greife auf mein Konto zu

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

DKB AG

(Quelle: Screenshot) 22.01.2020 Verpflichtend Überprüfung von DKB || Privatkunden (Quelle: Screenshot) 02.11.2018 Kundeninformation von info@dkb.de

Sehr geehrter Kunde,

wir müssen Sie darüber Informieren, das mit Änderung der neuen EU Zahlungsrichtlinie unsere Kunden dazu verpflichtet sind, Ihre persönlichen Daten zu bestätigen. Leider mussten wir feststellen das Sie bis zum heutigen Tag noch nicht Ihre Daten bestätigt haben. Aus diesem Grund mussten wir vorsorglich Ihr Konto sperren. Nur Entsperrung führen Sie bitte alle erforderlichen Schritte zur Bestätigung Ihrer Identität durch. Mit Abschluss wird unser System alle Einschränkungen wieder aufheben und Sie könne wie gewohnt fortfahren.

Identifikation starten

Wir danken für Ihr Verständnis und bitten die Unannehmlichkeiten zu verzeihen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DKB Service

(Quelle: Screenshot) 02.04.2018 Überprüfung ihrer Identität von DKB AG <noreply@dkb.de>

Sehr geehrter DKB-Kunde,

Auf Grundlage des neuen Geldwäschegesetzes sind alle Finanzinstitute dazu verpflichtet, in regelmäßigen Abständen, die Identität Ihrer Kunden zu überprüfen. Diese Maßnahme ist notwendig, um noch schärfer gegen Korruption, Terrorfinanzierung und den internationalen Drogenhandel vorzugehen.

Bitte achten Sie während der Überprüfung auf die korrekte Eingabe Ihrer persönlichen Daten, bei zuwiederhandlung ist eine Sperrung Ihres Kontos unumgänglich.

Weiter zur DKB

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DKB-Team

(Quelle: Screenshot)
  • Überprüfung ihrer Identität (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});
  • Re:Erinnerung
  • Kundeninformation
  • Verpflichtend Überprüfung
  • Neue Nachricht

Wohin führt der Link?

Der Link beziehungsweise der Klick auf den blauen Button in der Spam-Mail führt Sie auf gefälschte Webseiten im Namen der Deutschen Kreditbank (DKB). Dort sollen persönliche Daten ausgespäht werden. Sobald Sie sich auf der gefälschten Webseite mit Ihren Zugangsdaten für das Onlinebanking anmelden oder andere persönliche Daten eingeben, werden diese direkt an Kriminelle übertragen.

Wie weiter oben erwähnt, sollten Sie bereits den Klick auf die E-Mail vermeiden, da der Versender der Nachricht bestimmt, auf welche Webseite er sie lenkt. Im nachfolgenden Video sehen Sie, wie solch ein Phishing-Angriff abläuft.

Video einblenden Wird der Angriff von Browsern und Virenscannern erkannt?

Viele Virenscanner erkennen den aktuellen Angriff noch nicht. Dennoch ist es ratsam, Ihren PC mit einem aktuellen und hochwertigen Virenscanner auszustatten, der auch vor Phishing-Angriffen schützt. Auch auf Ihrem Smartphone sollten Sie für einen aktuellen Virenschutz sorgen.

Urteil: Aufpreis für Zahlung per SEPA-Überweisung ist unzulässig vom: 28. Oktober 2019

Einige Unternehmen verlangen für die Zahlung per Überweisung eine zusätzliche Gebühr. Damit wollen die Anbieter Ihre Kunden wohl zur Zahlung per Lastschrift zwingen. Das Landgericht München hat entschieden, dass SEPA-Überweisungen kostenfrei […]

Auch die Wahl des Browsers kann Sie unter Umständen vor Phishing-Angriffen schützen. Der Web-Browser Google Chrome erkennt Phishing-Seiten meist sehr schnell und zuverlässig. Aktuell winkt allerdings auch Google die gefälschte DKB-Seite noch anstandslos durch.

Unabhängig von Virenscanner und Webbrowser sollten Sie sich unsere Ratgeber zum Thema Phishing und Spam ansehen.

So erkennen Sie Spam-E-Mails – einfach erklärt vom: 9. April 2020

Ihr elektronisches Postfach quillt mal wieder über und schuld daran sind die ganzen Spam-Mails, welche Sie nicht haben wollen? Wir erklären in diesem Ratgeber, woran Sie Spam-Nachrichten erkennen und was […]

Phishing Mail: Woran erkennen Sie eine gefälschte E-Mail? vom: 1. April 2020

In der heutigen Zeit sind E-Mails aus der Kommunikation kaum wegzudenken. Das haben auch Kriminelle erkannt und versuchen mit gefälschten E-Mails an Geld und persönliche Daten zu kommen. Do wie […]

Phishing: Gefälschte Webseiten erkennen (Checkliste) vom: 24. Oktober 2016

Phishing-Webseiten gehören fast zum alltäglichen Wahnsinn des Internets. Immer wieder begegnen uns gefälschten Webseiten, die immer perfekter werden. Mittlerweile wird fast alles gefälscht. Dennoch ist der Klon einer Webseite an einigen […]


Was tun, wenn Sie auf eine Phishing-Nachricht hereingefallen sind?

Falls Sie auf der verlinkten Phishing-Webseite Ihre persönlichen Daten, Zugangsdaten zum Onlinebanking oder Kreditkarteninformationen eingegeben haben, dann müssen Sie möglichst schnell aktiv werden. Wenn unsere Warnung zu spät kommt und Sie Ihre Daten auf der Phishing-Webseite schon eingegeben haben, sind folgende Dinge zutun:

  • Versuchen Sie sich auf der echten DKB-Webseite unter „www.dkb.de“ einzuloggen und ändern Sie Ihr Kennwort.
  • Setzen Sie sich telefonisch mit der DKB unter 030/12030000 in Verbindung und schildern Sie den Mitarbeitern den Phishing-Vorfall.
  • Ändern Sie die Passwörter aller Onlinekonten, wo Sie die gleiche Kombination aus Benutzername oder E-Mail-Adresse und Passwort verwenden.
  • Falls Sie Kreditkartendaten eingegeben haben, sollten Sie Ihre Kreditkarte sofort sperren lassen. Wie das unabhängig von Ihrer Hausbank geht, erfahren Sie in unserem Ratgeber zurKartensperrung.
  • Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei oder im Internet.
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Nützliche Links zu diesem Thema Kennen Sie diese aktuellen Warnungen schon? Deutsche Kreditbank DKB: Vorsicht Phishing-Mail vom: 8. Mai 2020

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Anruf von falschen Google-Mitarbeitern: Nicht rangehen oder zurückrufen – Betrugsverdacht vom: 7. Mai 2020

Wenn Sie plötzlich Anrufe von Google-Mitarbeitern erhalten, kann das eine Falle sein. Teils erfolgen die Anrufe von Handynummern. Auch gefälschte Festnetzrufnummern werden immer wieder verwendet. Nehmen Sie sich vor diesen […]

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elmiracolo.store: Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik zum Tiefpreis?

Fr, 05/08/2020 - 09:54

Preisgünstige Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik sowie Gartenzubehör finden Sie in dem Onlineshop elmiracolo.store. Hier regiert der kleine Preis und lockt somit die Kunden an. Aber können Sie diesem Shop trauen? Welche Erfahrungen haben andere Nutzer?

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop elmiracolo.store für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf elmiracolo.store

Keine Versandkosten und 31 Tage Rückgaberecht klingt zunächst fair. Doch die Webseite elmiracolo.store weist bei genauerem Hinsehen Probleme auf, die wir so nur von Fakeshops kennen. Deswegen sollten Sie bei einem Einkauf vorsichtig sein.

Faktencheck für elmiracolo.store
  • Die Daten der im Impressum genannten Firma aus Spanien werden vermutlich missbräuchlich verwendet. Wir kennen das schon von anderen Fakeshops.
  • Das Impressum entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Die angegebene Telefonnummer +346989271988 ist nicht vergeben.
  • Der Server des Onlineshops steht in den USA oder der Serverstandort soll verschleiert werden.
  • Die Webadresse wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert.
  • Bezahlen können Sie nur per Vorkasse via Überweisung und mit Kreditkarte. Damit übernehmen Sie das volle Risiko. Ihre Kreditkartendaten könnten missbräuchlich verwendet werden.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die nur Fakeshop-Betreibern passieren.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu elmiracolo.store

Da Sie bei elmiracolo.store keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für elmiracolo.store verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit elmiracolo.store

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf elmiracolo.store eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen: elmiracolo.store: Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik zum Tiefpreis? vom: 8. Mai 2020

Preisgünstige Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik sowie Gartenzubehör finden Sie in dem Onlineshop elmiracolo.store. Hier regiert der kleine Preis und lockt somit die Kunden an. Aber können Sie diesem Shop trauen? Welche […]

Warnung vor Fakeshops: Hier sollten Sie keine Nike Schuhe und -Bekleidung kaufen vom: 8. Mai 2020

Produkte der Marke Nike sind heiß begehrt und daher ein beliebtes Produkt von Cyberkriminellen. Diese eröffnen Fakeshops, bieten die Markenware zu Schleuderpreisen an, liefern nicht und kassieren ab. In unserem […]

media-hoffmann.de: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Allseits beliebte Produkte aus den Segmenten Unterhaltungselektronik, Smartphones und  die sogenannte weiße Ware finden Sie im Onlineshop auf media-hoffmann.de. Die Webseite macht nur auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck. […]

rabattmeister.com: Wie seriös ist der Schnäppchen-Shop? Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Das Produktspektrum des Webshops rabattmeister.com ist sehr groß. Von Kosmetik über Technik bis zu Haushaltsartikel finden Sie hier jede Menge Schnäppchen. Wir haben uns angesehen, ob der Einkauf sicher ist […]

c24.life: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Im Onlineshop c24.life bekommen Sie ein breites Produktspektrum. Besonders auffällig ist, dass die meisten Preise reduziert sind. Wir haben uns angesehen, ob bei diesem Webshop Probleme zu erwarten sind oder […]

Der Beitrag elmiracolo.store: Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik zum Tiefpreis? erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

media-hoffmann.de: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen

Do, 05/07/2020 - 21:02

Allseits beliebte Produkte aus den Segmenten Unterhaltungselektronik, Smartphones und  die sogenannte weiße Ware finden Sie im Onlineshop auf media-hoffmann.de. Die Webseite macht nur auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck. Unsere Sicherheitsanalyse deckt auf, warum Sie hier nicht einkaufen sollten.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop media-hoffmann.de für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf media-hoffmann.de

Beliebte Produkte, die oft gesucht werden und durch den viel zu niedrigen Preis in der Suchmaschine weit oben erscheinen, gehören zur Produktpalette, die so typisch für einen Fakeshop ist. Genau diese Artikel finden Sie auch auf media-hoffmann.de. Dann verwenden die Betrüger die Daten einer real existierenden Firma. Deshalb bitten wir Sie, das Unternehmen nicht zu kontaktieren. Die Firma hat mit dem Fakeshop nichts zu tun. Durch Ihre Anrufe stören Sie nur den Geschäftsablauf der ohnehin schon geschädigten Firma.

Faktencheck für media-hoffmann.de
  • Die im Impressum genanten Unternehmensdaten werden missbraucht. 
  • Eine der angegebenen Handelsregisternummern ist ungültig (HRB 90711). Die andere gehört zu einem weiteren geschädigten Unternehmen.
  • Der Server der Webseite steht in der Slowakei. Das ist für deutsche Onlineshops nicht nur ungewöhnlich. Der Serverstandort ist derzeit bei Fakeshop Betreibern sehr beliebt.
  • Die Bestellung können Sie nur per Vorkasse via Überweisung bezahlen. Sie tragen damit das gesamte Risiko.
  • Andere beworbene Zahlungsmittel stehen plötzlich nicht mehr zur Auswahl.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu media-hoffmann.de

Da Sie bei media-hoffmann.de keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für media-hoffmann.de verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit media-hoffmann.de

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf media-hoffmann.de eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

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Anruf von falschen Google-Mitarbeitern: Nicht rangehen oder zurückrufen – Betrugsverdacht

Do, 05/07/2020 - 20:56

Wenn Sie plötzlich Anrufe von Google-Mitarbeitern erhalten, kann das eine Falle sein. Teils erfolgen die Anrufe von Handynummern. Auch gefälschte Festnetzrufnummern werden immer wieder verwendet. Nehmen Sie sich vor diesen Anrufen in acht. Aktuell wird verstärkt mit der Telefonnummer 06996786659, 06996759390 oder 06996759391 angerufen.

Immer wieder versuchen Betrüger am Telefon Verbraucher in eine Falle zu locken. Mal ist es ein Mitarbeiter von Microsoft, mal der angebliche Kundenservice von Vodafone oder gar die Bundesnetzagentur. Alle haben etwas gemeinsam. Die Betrüger wollen an Ihr Geld. Im neuesten Fall gibt sich der Anrufer als Mitarbeiter von Google aus.

Betrüger nutzen jede Möglichkeit, um unschuldige Verbraucher hinters Licht zu führen. Dabei sind sie sehr kreativ und meist recht redegewandt. Passen Sie nicht auf, fallen Sie auf die Maschen herein. Immer mehr Leser informieren uns über vermeintliche Anrufe von Google. Der Anrufer möchte dem potenziellen Opfer über eine erfundene Vertragsverlängerung das Geld aus der Tasche ziehen. Neben Google werden auch andere große Branchenbuchverlage wie Das Örtliche, Gelbe Seiten oder Bing als Aufhänger genutzt.

Wichtiger Hinweis: Google hat mit den betrügerischen Anrufen nichts zu tun. Der Suchmaschinenriese ist durch den Missbrauch des Markennamens selbst geschädigt.

Wer ist der Anrufer?

Der Anrufer stellte sich als Mitarbeiter von Google vor. Im Gespräch ging es um die Verlängerung des Google Business Eintrages. Nach Angaben des falschen Mitarbeiters wäre dieser Eintrag nur im ersten Jahr kostenlos. Folgekosten würden dann per Rechnung auf die Gewerbetreibenden zukommen, so der falsche Google-Mitarbeiter. Oft geht es auch um Beträge von knapp 1.000 Euro. So werden beispielsweise frei erfundene Kosten in Höhe von 700 Euro oder 900 Euro in Aussicht gestellt.

SN Marketing GmbH & Ihr gelbes Telefonbuch: Dubiose Rechnung für Google-Produkte nach Anruf vom: 2. März 2020

Haben Sie auch eine Rechnung von der Firma „Ihr gelbes Telefonbuch“ bekommen? Zuvor wurden Sie unerwartet angerufen und es wurde Ihnen die dubiose Google-Leistung verkauft. Wir erklären, was es damit […]

Diese Aussage ist falsch. Der Google Business Eintrag ist auch in den Folgejahren kostenlos.

Lassen Sie sich nicht an der Nase herumführen. Der Grund des Anrufs beziehungsweise die Art des vermeintlichen Google-Vertrages variiert. Teils geht es um Werbeanzeigen oder abgeschlossene Abos bei Google. Doch diese Verträge sind frei erfunden. Es handelt sich um einen Trick mit dem Kriminelle ahnungslose Unternehmen abzocken wollen.


Blaues Google Branchenbuch kündigen?

Und weiter geht es im Betrug um die Google-Einträge. Jetzt sollen Sie den Vertrag für das „Blaue Google Branchenbuch“ kündigen. Und für die Kündigung sollen Sie noch zahlen. Das grenzt schon an eine bodenlose Frechheit. Denn für eine Kündigung noch etwas zahlen zu sollen – das gibt es nicht. 549 Euro soll der Spaß kosten. Immer wieder berichten Leser, wie hartnäckig die Anrufer sind und dass sich diese nicht abwimmeln lassen. Bestätigungen schriftlich zusenden, wollen die Betrüger aber natürlich auch nicht. Passen Sie auf, dass Sie die angebliche Kündigung am Telefon nicht bestätigen.

Anrufer versprechen den ersten Platz auf Google

Die Kreativität von Betrügern hat kaum Grenzen. Neuerdings erhalten wir von unseren Lesern Meldungen zu Anrufen, bei denen es nicht um einen Business-Eintrag geht. Vielmehr wird eine erststellige Platzierung in der Google-Suche angeboten. Doch diese Dienstleistung gibt es gar nicht. Niemand kann Ihnen die ersten Plätze in der Google-Suchmaschine anbieten. Wer und was dort angezeigt wird, hängt von sehr vielen Kriterien ab. Selbst bei bezahlten Anzeigen gibt es keine Garantie für eine permanente Anzeige an der ersten Stelle.


Anrufe erfolgen auch für vermeintliche Firmeneinträge bei Yahoo oder Bing

Unsere Leser berichten aktuell, dass die Anrufe nicht nur im Namen des Suchmaschinenriesen Google erfolgen. Es wird auch Bezug auf angeblich kostenpflichtige Einträge bei Bing oder Yahoo genommen. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es sich hier um Betrug handelt. Lassen Sie sich auf kein Gespräch ein.

Anrufe erfolgen im Namen anderer (existierender) Unternehmen

Unsere Leser berichten, dass die Anrufe mittlerweile auch im Namen anderer Unternehmen erfolgen. Teilweise existieren diese Unternehmen sogar. Dennoch können diese Firmen nichts für die Anrufe. Die Anrufer sind Betrüger und haben es ausschließlich auf Ihr Geld abgesehen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden Sie derartige Gespräche.

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Wer ruft an? Die bei einem Anruf im Display angezeigte Rufnummer entscheidet bei vielen Verbrauchern, ob sie den Anruf annehmen. Aber können Sie der Anzeige immer trauen. Kann man diese […]


Die Nummern sind im Internet bekannt

Bei der Recherche im Internet sind wir auf mehrere Einträge gestoßen, die das Vorgehen des falschen Google-Mitarbeiters bestätigen. Leider konnten wir noch keine weiteren Details zum Anrufer erfahren. Es wurde aber in allen Fällen die Mobilfunknummer +491629048491 angezeigt. Das Vorgehen und auch die Geschichte sind in den Fällen identisch.

Folgende Rufnummern werden ebenfalls von den falschen Google-Mitarbeitern verwendet:

  • 0034919051090 (+34919051090)
  • 0867974975
  • 020198055075
  • 02019854890
  • 023122613170
  • 023122613179
  • 023158694709
  • 02315339905
  • 023158693643
  • 023199959642
  • 023199959641
  • 023199956140
  • 0308550430
  • 03085504335
  • 03085015489
  • 03519074550
  • 0408752430
  • 0408752440
  • 0408559020
  • 06995794554
  • 06995794514
  • 028262080730
  • 028227158110
  • 06996758360
  • 051140985470
  • 051140985250
  • 028229654061
  • 043167070261
  • 02219570350
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});
  • 023158695263
  • 08916423895
  • 08916423890
  • 08924241166 (089/24241166)
  • 06991189890
  • 0228984673405
  • 071164064670
  • 0351309020715
  • +49304280810055 (0304280810055)
  • 028229654150
  • 032222134483
  • 06996759055
  • 06996759052
  • 06996786551 (Abzocke mit fiktiven Verträgen zu Branchenbucheinträgen)
  • 06996786650
  • 06996786657
  • 06996759381
  • 0669759394
  • 020898992255
  • 06996759382
  • 06996759392
  • 06996759391
  • 06996759393
  • 06996759390
  • 06996786659

Sollten Sie ebenfalls einen solchen Anruf von einer anderen Nummer erhalten haben, senden Sie uns die Rufnummer am besten per WhatsApp an 03054909774 oder Sie schreiben eine E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com.

Haben Sie das schon gesehen? Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold MastercardAkkus: So pflegen Sie Akkus bei Smartphone, iPhone & Co richtigFahrraddiebstahl: Mit diesen Tipps sichern Sie Ihr Zweirad richtig Was wollen die Betrüger eigentlich?

Wie so oft geht es hier natürlich nur ums Geld. Mit dem Trick will Ihnen der Anrufer etwas verkaufen, was Sie eigentlich gar nicht benötigen. Letztlich geht es darum, dass Sie Ihre Zustimmung geben und einen Vertrag abschließen. Die Rechnung kommt dann häufig für dubiose Dienstleistungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung oder Einträge in unbekannte Branchenbücher. Häufig ist es gar nicht so einfach aus den Verträgen heraus zu kommen, wenn Sie am Telefon Ihre Zustimmung erklärt haben. Unternehmer und Gewerbetreibende haben nämlich kein Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge, wie das bei Verbrauchern gesetzlich geregelt ist.


Nutzer sind nach dem Anruf oft irritiert

Immer häufiger nehmen Angerufene nach dem Telefonat Kontakt mit uns auf. Sie sind irritiert, da der Anrufer häufig mit der Rechtsabteilung oder gar hohen Kosten droht, wenn die potenziellen Opfer nicht sofort mitspielen. Dann stellt sich oft die Frage, was zu tun ist?

Grundsätzlich können Sie vorbeugend gar nichts tun. In vielen Fällen kommt keine Rechnung. Das ist dann der Fall, wenn der Anrufer nicht genügend Daten hat. Sind ausreichend Daten für die Rechnungserstellung vorhanden, erhalten Sie in den nächsten Tagen eine Rechnung.

Was ist nach Erhalt der Rechnung zu tun?

Nach den dubiosen Anrufen folgt irgendwann Post. Sie bekommen die Rechnung für den angeblich abgeschlossenen Vertrag. Viele Verbraucher und Unternehmer fragen sich, was sie jetzt tun sollten. Wie so oft kommt das jedoch auf den Einzelfall an. In der Regel haben es die Betrüger auf Unternehmer abgesehen, denen kein Widerrufsrecht zusteht. Wir empfehlen, dass Sie die Forderung zunächst mit dem Musterbrief der Verbraucherzentrale abwehren. 

Die anonymen Geschäftemacher stellen Rechnungen im Namen verschiedener Firmen. Beispielsweise wurden in der Vergangenheit auch Rechnungen mit der Überschrift „Örtliches Telefonbuch“ versendet. Aktuell ist die Firma auf dem Trip mit der Firmierung „Ihr gelbes Telefonbuch“ . Wir raten, dass Sie gegenüber dem Absender den Vertragsabschluss einmalig bestreiten und die Rechnung zurückweisen. Auf weitere Mahnungen müssen Sie dann nicht mehr reagieren. Sollten Sie einen Mahnbescheid vom Amtsgericht bekommen oder Post von einem Inkassounternehmen, müssen Sie erneut tätig werden. Notfalls sollten Sie sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden und diesen mit der Abwehr der Forderung beauftragen.


Wie können Sie sich vor solchen Anrufen schützen?

Bleiben Sie in jedem Fall misstrauisch, wenn Sie einen Anruf von einer unbekannten Nummer erhalten. Geben Sie nicht achtlos persönliche Daten preis. Seriöse Anrufer wissen wer Sie sind. Vertragsabschlüsse sollten Sie generell nur in schriftlicher Form tätigen. Außerdem sollten Sie die Rufnummer des Absenders bei der Bundesnetzagentur melden. Diese verfolgt unerlaubte Anrufe und kann Sanktionen verhängen.

Google wird Sie niemals überraschend telefonisch kontaktieren, um Geld zu fordern. Falls etwas zu bezahlen ist, wie beispielsweise für Adwords-Anzeigen, dann können Sie das jederzeit in Ihrem Google-Konto nachschlagen.

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In den Kommentaren unter diesem Beitrag können Sie weitere Rufnummern ergänzen. Damit helfen Sie anderen Lesern, sich vor diesen dubiosen Anrufen zu schützen.

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rabattmeister.com: Wie seriös ist der Schnäppchen-Shop? Ihre Erfahrungen

Do, 05/07/2020 - 20:37

Das Produktspektrum des Webshops rabattmeister.com ist sehr groß. Von Kosmetik über Technik bis zu Haushaltsartikel finden Sie hier jede Menge Schnäppchen. Wir haben uns angesehen, ob der Einkauf sicher ist und ob wir den Onlineshop empfehlen können.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop rabattmeister.com für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf rabattmeister.com?

Ist rabattmeister.com eigentlich ein deutscher Onlineshop? Diese Frage stellen sich einige Kunden. Doch die Antwort ist nicht so leicht zu finden. Der Onlineshop stellt zwar die Sonderangebote in den Vordergrund, verrät allerdings nicht seine eigene Identität. Und das ist nicht nur rechtswidrig, sondern auch gefährlich.

Faktencheck für rabattmeister.com
  • Auf der Webseite rabattmeister.com fehlt das Impressum. Dieses ist in Deutschland jedoch gesetzlich vorgeschrieben. 
  • Die Domain rabattmeister.com wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert. Der tatsächliche Inhaber möchte namentlich nicht in Erscheinung treten.
  • Der Server des Onlineshops steht in Kanada, was für deutsche Onlineshops unüblich ist.
  • Kontakt sollen Sie per E-Mail über info.rabbatmeister@gmail.com aufnehmen. Eine Telefonnummer wird nicht angegeben. Zudem macht die Kommunikation über eine Freemail-Adresse keinen besonders guten Eindruck. 
  • Der Bestellprozess entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland.
  • Da die Ware vermutlich aus Fernost versendet wird, müssen Sie die anfallenden Zollkosten und die Umsatzsteuer selbst bezahlen. So ist die Ware schnell kein Schnäppchen mehr.

Nach unserer Einschätzung handelt es sich bei diesem Onlineshop um einen sogenannten China-Shop. Bei diesen Webshops gibt es eine ganze Menge Probleme, von langen Lieferzeiten und zusätzlichen Kosten für Zoll und Mehrwertsteuer über die möglicherweise minderwertige Qualität der Ware bis zu Problemen bei dem Rückgaberecht. Lesen Sie selbst, welche Risiken Sie beim Einkauf in unseriösen, asiatischen Shops erfahrungsgemäß erwarten.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem China-Shop zudem nicht. Denn unabhängig von dem möglicherweise verlorenen Geld geben Sie dem anonymen Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Ist die Bezahlung via PayPal sicher?

Onlineshops aus dem asiatischen Raum bieten oft die Bezahlung via PayPal an. Dadurch wiegen sich viele Verbraucher in Sicherheit. Sie meinen, dass der Einkauf über den Käuferschutz abgedeckt ist. Doch die Erfahrung zeigt, dass dies nicht der Fall ist. In der Regel hilft PayPal nicht, da die Kunden tatsächlich Ware bekommen. Entspricht diese nicht den Vorstellungen des Kunden, greift der Käuferschutz nicht. Zudem gibt es Probleme mit der Rückgabe. Auch hier kennen sich die Betreiber der China-Shops aus und stiften so viel Verwirrung, dass Paypal letztlich kein Geld zurückzahlt. Oder der Kunde freiwillig Abstand von einer Rücksendung nimmt, weil die Kosten viel zu hoch sind.

Bewertungen zu rabattmeister.com im Internet

Bis zum Redaktionsschluss konnten wir im Internet noch keine Bewertungen und Erfahrungen von Nutzern des Onlineshops rabattmeister.com finden. Wahrscheinlich handelt es sich um einen recht neuen Webshop. Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und bewerten Sie rabattmeister.com über die Kommentare unterhalb des Artikels. Mit Ihrer Praxiserfahrung helfen Sie anderen Lesern bei der Einschätzung des Webshops.


Unser Fazit zu rabattmeister.com

Da Sie bei rabattmeister.com keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen unseriösen Onlineshop handelt, da sich dieser nicht an deutsche Rechtsnormen hält. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für rabattmeister.com verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht in asiatischen Onlineshops

Grundsätzlich haben deutsche Verbraucher natürlich ein Widerrufsrecht. Allerdings wird es schwierig, wenn Sie in einem unseriösen China-Shop einkaufen und gar nicht wissen, wer dafür verantwortlich ist. Häufig sorgen die dubiosen Geschäftemacher mit vielen Tricks dafür, dass es zu keinen Rücksendungen kommt. Und wenn doch, ist das für Sie noch einmal mit erheblichen Kosten verbunden, und es steht in den Sternen, ob Sie je Geld zurück bekommen. Weitere Informationen zu Ihren Rechten erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit rabattmeister.com

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware in jedem Fall liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf rabattmeister.com eingekauft und warten noch auf die Ware oder können Aussagen zur Qualität machen? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind. Bitte hinterlassen Sie auch einen Kommentar, wie Sie auf diesen Webshop aufmerksam geworden sind.

Haben Sie das schon gesehen? Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold MastercardAkkus: So pflegen Sie Akkus bei Smartphone, iPhone & Co richtigFahrraddiebstahl: Mit diesen Tipps sichern Sie Ihr Zweirad richtig

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Kennen Sie die neuesten Fakeshops schon? media-hoffmann.de: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Allseits beliebte Produkte aus den Segmenten Unterhaltungselektronik, Smartphones und  die sogenannte weiße Ware finden Sie im Onlineshop auf media-hoffmann.de. Die Webseite macht nur auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck. […]

rabattmeister.com: Wie seriös ist der Schnäppchen-Shop? Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Das Produktspektrum des Webshops rabattmeister.com ist sehr groß. Von Kosmetik über Technik bis zu Haushaltsartikel finden Sie hier jede Menge Schnäppchen. Wir haben uns angesehen, ob der Einkauf sicher ist […]

c24.life: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Im Onlineshop c24.life bekommen Sie ein breites Produktspektrum. Besonders auffällig ist, dass die meisten Preise reduziert sind. Wir haben uns angesehen, ob bei diesem Webshop Probleme zu erwarten sind oder […]

electrodigital-shop.com: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Ein neuer Onlineshop unter electrodigital-shop.com versucht kauffreudige Kunden anzulocken. Auch hier spielen die Sonderangebote eine große Rolle. Doch wie seriös ist der Webshop und können Sie diesem trauen? Einkaufen und ein […]

home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

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c24.life: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen

Do, 05/07/2020 - 18:20

Im Onlineshop c24.life bekommen Sie ein breites Produktspektrum. Besonders auffällig ist, dass die meisten Preise reduziert sind. Wir haben uns angesehen, ob bei diesem Webshop Probleme zu erwarten sind oder ob der Einkauf sicher ist.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop c24.life für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

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Welche Probleme gibt es auf c24.life

Äußerlich macht der Onlineshop den Eindruck, dass es sich um einen deutschen Webshop handelt. Doch wer einen Blick in das Impressum wirft wird überrascht. Scheinbar handelt es sich um einen französischen Inhaber. In diesem Fall sollten Sie immer ganz genau prüfen. Nachfolgend erfahren Sie, was uns aufgefallen ist:

Faktencheck für c24.life
  • Wir vermuten, dass die im Impressum verwendeten Daten missbräuchlich verwendet werden. 
  • Das Impressum entspricht zudem nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Der Server des Onlineshops steht in den USA oder der Serverstandort soll verschleiert werden. Für deutsche und französische Onlineshops ist das unüblich.
  • Die Webadresse c24.life wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert. Der tatsächliche Inhaber möchte namentlich unerkannt bleiben.
  • Bezahlen können Sie nur per Vorkasse. Die beworbenen Zahlungsarten werden nicht angeboten.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu c24.life

Da Sie bei c24.life keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für c24.life verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit c24.life

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf c24.life eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im Straßenverkehr Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen: c24.life: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Im Onlineshop c24.life bekommen Sie ein breites Produktspektrum. Besonders auffällig ist, dass die meisten Preise reduziert sind. Wir haben uns angesehen, ob bei diesem Webshop Probleme zu erwarten sind oder […]

electrodigital-shop.com: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Ein neuer Onlineshop unter electrodigital-shop.com versucht kauffreudige Kunden anzulocken. Auch hier spielen die Sonderangebote eine große Rolle. Doch wie seriös ist der Webshop und können Sie diesem trauen? Einkaufen und ein […]

home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Auf ungewöhnliche Artikel stoßen Sie im Onlineshop auf home-shopping24.eu. Ungewöhnlich sind diese, weil sie im Handel so nicht verfügbar sind. Aber es gibt noch weitere Fakten, die für einen unseriösen […]

Wie seriös sind die Onlineshops für Netzteile und Akkus? vom: 6. Mai 2020

Sie benötigen einen neuen Akku für Ihren Notebook oder das Netzteil ist defekt? Dann könnten Sie im Internet auf diverse Onlineshops stoßen, die scheinbar auf Notebookzubehör spezialisiert sind. Doch wie […]

monido.de: Onlineshop unter Fakeshop-Verdacht – Ihre Erfahrungen vom: 6. Mai 2020

Sind Sie bei der Suche nach einem Schnäppchen auf den Onlineshop monido.de gestoßen und fragen sich nun, ob der Einkauf dort sicher ist? Wir haben den Webshop überprüft und raten […]

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Fahrzeugkauf auf Anzeigenmärkten: Betrug mit Spedition, ebay-Garantie oder Treuhänder

Do, 05/07/2020 - 15:16

mobile.de, ebay oder Autoscout24.de ist seit geraumer Zeit der Spielplatz von Betrügern. Hier bringen sie Verkäufer um ihre Waren und das Geld. In einer nicht ganz neuen Masche treten die Kriminellen selbst als Verkäufer auf und haben auch gleich eine Transportfirma an der Hand. Wie seriös die Firmen wirklich sind und worauf Sie bei den verlockenden Fahrzeugangeboten achten sollten, erfahren Sie in unserem Artikel.

Auf der Suche nach einem neuen Kfz werden Sie bei den bekannten Kleinanzeigenmärkten mobile.de oder autoscout24.de schnell fündig. Doch nicht immer steckt hinter dem Angebot auch ein echter Verkäufer mit seinem Kfz. Betrüger bieten Fahrzeuge zum Verkauf an, kassieren das Geld und liefern nicht. Nicht selten ist dabei eine Spedition involviert, die den Fahrzeugtransport übernehmen soll. Über diese Falle mit der Transportfirma haben wir bereits berichtet.

Immer wieder informieren uns besorgte, aber auch betroffene Leser über einen Betrug, der beim Anzeigenmarkt autoscout24.de oder einem anderen Anzeigenmarkt vonstatten geht. Ein scheinbar günstiges Fahrzeug wird zum Verkauf angeboten. Soweit nichts besonderes. Das Fahrzeug steht allerdings im Ausland. Der Verkäufer schafft es nicht persönlich, dass Auto nach Deutschland zu bekommen. Muss also eine Spedition oder ein Treuhänder her. Diese vermeintlich vertrauenswürdige Spedition oder einen Treuhänder hat der Verkäufer natürlich an der Hand. Es scheint alle perfekt. Doch der Schein trügt.

Welche Speditionen sind uns bekannt?

Bei unserer Recherche überprüfen wir die uns vorliegenden Fakten. Hier ist es beispielsweise der Internetauftritt der Speditionsfirma. Firmen im Ausland lassen sich recht schwer überprüfen. Allerdings wurden wir in diesem Fall dennoch schnell fündig. Wir fanden heraus, dass die Bilder der angeblichen Mitarbeiter geklaut sind. Im Bereich „Team“ sind Bilder von angeblichen Mitarbeitern der Spedition eingestellt. Die Personen arbeiten tatsächlich bei einer Firma aus der Transportbranche. Das nahe Bremen ansässige Unternehmen hat allerdings nichts mit den Geschäften auf autoscout24.de zu tun. Bei einem Telefonat wurde uns mitgeteilt, dass die Firma bereits rechtliche Schritte eingeleitet hat.

Aber auch wir kamen ins Staunen als wir feststellen mussten, dass diese Bilder auf weiteren sechs Webseiten verwendet werden. Die Webseiten der Speditionsfirmen gleichen sich, bis auf den Namen des Unternehmens, wie Zwillinge. Sie sind auf verschiedenen Servern in  Europa und den Seychellen gehostet. Einige Webseiten wurden über Anonymisierungsdienste registriert. Die Anderen wiederum, wurden augenscheinlich von Privatperson registriert. Diese Daten sind entweder frei erfunden oder stammen aus einem Identitätsdiebstahl. Mittlerweile wurden die ersten Seiten schon wieder abgeschaltet. Auch ein eindeutiges Zeichen dafür, dass hier betrogen wurde. Aber unsere Leser melden uns immer wieder neue Seiten, die von den Betrügern ins Leben gerufen werden.

KFZ-Versicherungen: Autofahrer bekommen wegen Corona Geld zurück vom: 21. April 2020

Aufgrund der Corona-Pandemie fahren die meisten Autobesitzer deutlich weniger Kilometer. Je nach Versicherungsvertrag können sich viele Verbraucher auf eine Rückerstattung der Versicherungsbeiträge freuen. Das gilt nicht nur für Kunden der […]

Diese gefälschten Webseiten und nicht existierenden Speditionen kennen wir und raten ab, eigene Erfahrungen zu machen:
  • scan-kol-spedition.com
  • hvftrans.com
  • transervexpat.com (offline)
  • worldtransauto.com (offline)
  • mctdk.com (offline)
  • uvk-trans-oy.com (offline)
  • machinescarriage.com (offline)
  • transport-deliveries.co.uk (offline)
  • allianzgroup-logistic.com (11.02.2020)
  • dultimalda.com (offline)
  • vcklogistics.net (offline)
  • dsvmc.com (offline)
  • e-autotrust.com (offline)
  • translogistic.biz (21.02.2020)
  • burgeon-transport.com (21.02.2020)
  • cwgtransltd.com (26.02.2020)
  • cordi-group.com (10.03.2020)
  • mcmahon-haulage.com (12.03.2020)
  • eurotrans-nfz.eu (13.03.2020)
  • luckysped.com (13.02.2020)
  • eurowest-cargo.com (24.03.2020)
  • amj-trans.eu (25.03.2020)
  • nl-logistik.eu (29.03.2020)
  • excel-trans.net (29.03.2020)
  • cargomachines.com (06.04.2020)
  • xpo-gmbh.com (08.04.2020)
  • autobytel-bv.com (08.04.2020)
  • transgopro.com (12.04.2020)
  • eurocarsped.com (12.04.2020)
  • borlange-transport.net (16.04.2020)
  • transjb.com (21.04.2020)
  • naj-spedition.eu (23.04.2020)
  • xpo-markt.com (28.04.2020)
  • iberica-trans.eu (28.04.2020)
  • deliverycollectltd.com (29.04.2020)
  • vrparcel.com (29.04.2020)
  • snbautomotive.com (29.04.2020)
  • marline-group.com (29.04.2020)
  • ekoleurologistics.net (29.04.2020)
  • uship.com (30.04.2020)
  • cordi-europe.com (03.05.2020)
  • master-cargotruck.com (04.05.2020)
  • avantcar.net (05.05.2020)
  • naj-spedition.net (07.05.2020)

Sie sind auf eine weitere Spedition gestoßen, der Sie nicht trauen oder auf die Sie sogar hereingefallen sind? Bitte senden Sie uns eine E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com.

Fahrzeug(ver)kauf mit Spedition oder Treuhänder: Wie sollte das Geschäft richtig ablaufen? vom: 15. November 2019

Der Fahrzeugverkauf über eine Spedition oder einen Treuhänder sollte sicher sein. Dem Käufer entstehen scheinbar keine Mehrkosten und der Mittelsmann verwaltet das Geld. Doch, was ist wenn der Vermittler mit […]


Gefälschte ebay-Webseite täuscht ebenfalls Sicherheit vor

Der Kreativität und kriminellen Energie der Betrüger sind kaum Grenzen gesetzt. Sie fälschen nicht nur Webseiten von Speditionen, sondern auch die Webseite von ebay. Anschließend senden sie dem Interessenten den Link zu der gefälschten ebay-Seite zu, auf welcher der Käufer per „Sofort kaufen“ die Ware, hier das Auto, bezahlen soll. Angeblich soll der Kaufpreis auf ein ebay-Konto überwiesen werden. Viele Verbraucher trauen der vorgetäuschten eBay-Garantie und bezahlen deshalb. Doch das stimmt nicht, denn die Webseite, die E-Mails mit der Zahlungsaufforderung und jeder weiterer Schriftverkehr ist gefälscht.

(Quelle: Screenshot)

Aktuell wird die Domain ebay.de-session3715907-kauferschutz-garantie.online für die Fälschung verwendet. Fallen Sie auf derartigen Betrug nicht herein. So lautet beispielsweise die zugehörige E-Mail, mit der Sie der Kriminelle auf die gefälschte ebay-Seite lockt.

Guten Abend, wie ist dein Tag Herr … ?

Lassen Sie mich noch einmal den gesamten Prozess erläutern, der bei eBay stattfinden wird. Nun, die Vorgehensweise beim Kauf des Autos ist wie folgt:

1. Zuerst müssen Sie auf den eBay-Link gehen: https://ebay.de-session3715907-kauferschutz-garantie.online/202829304968/item.php?item=request_type=private_listing&client_id=58521… und das Fahrzeug von hier kaufen. Drücken Sie die Taste JETZT KAUFEN, um die Transaktion zu starten.

2. Nach dem Kauf des Autos erhalten Sie die Rechnung für das Fahrzeug und Sie müssen es auf eBay Bankkonto mit den Details bezahlen, die Sie von ihnen erhalten.

3. Nachdem eBay die Zahlung auf ihr Konto erhalten hat, beginnen die Versandverfahren, das Auto wird an Ihre Privatadresse geliefert, die Sie zuvor bei eBay registriert haben, als Sie das Auto gekauft haben.

4. Nachdem das Auto an Ihrer Hausadresse angekommen ist, haben Sie eine 5-tägige Testphase, in der Sie entscheiden müssen, ob Sie das Auto behalten wollen oder nicht. Wenn Sie das Fahrzeug nicht mögen, können Sie die Transaktion innerhalb dieser Frist stornieren und eBay wird Ihr Geld vollständig zurückerstatten.Das Auto hat noch gültige deutsche Kennzeichen und Vollkaskoversicherung, und Sie können es problemlos auf öffentlichen Straßen fahren.

5. Nach Ablauf des Testzeitraums und der Annahme des Fahrzeugs wird das Fahrzeug auf Ihren Namen übertragen und die entsprechenden Papiere erstellt.

6. eBay wird das Geld auf mein Konto freigeben und die Transaktion wird abgeschlossen, wir können positives Feedback über unsere Transaktion auf eBay hinterlassen :).

Ich hoffe, ich habe Ihnen ziemlich gut alles erklärt, und jetzt werden Sie in der Lage sein, die Transaktion zu machen.

Danke für alles,

Richard

Wie läuft der Betrug ab?

Nachdem der erste Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer hergestellt wurde, werden die Modalitäten besprochen. Alles läuft per E-Mail. Der vermeintliche Verkäufer hat sich dankenswerterweise um eine Spedition gekümmert. Das Fahrzeug wird dann angeblich an das Transportunternehmen übergeben, welches den Kauf treuhänderisch weiter abwickelt. Per E-Mail wird dann ein Identitätsnachweis vom Verkäufer in Form einer Ausweiskopie, der Kaufvertrag und eine entsprechende Bankverbindung an den Käufer übermittelt. Um auch den letzten Zweifel auszuräumen, wird eine funktionierende Tracking-ID übermittelt. Das Geld soll dann auf ein Konto in Polen oder anderen Ländern überwiesen werden.

Hier mal ein Beispiel, mit welchen E-Mails und Geschichten die Betrüger agieren:

Hallo,
Danke für Ihre Antwort. Ich interessiere mich für den Kauf. Bist du der erste oder zweite Besitzer des Auto? Wie ist der Zustand des Auto und wie hoch ist Ihr Gesamtpreis?

Ich warte darauf, bald von Ihnen zu hören.
Grüße.
Frau Laura

 

Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich bin mit den Bedingungen zufrieden. Also werde ich ohne Verzögerung direkt auf Ihr Bankkonto einzahlen. Wenden Sie sich mit den folgenden Informationen an mich:

Name des Kontoinhabers:
IBAN
Bank Name
Gesamtpreis
Telefonnummer:
Private E-Mail-Adresse

Sobald ich die Details erhalte, werde ich mit der Zahlung durch die Bank fortfahren und mich dann mit der Reederei in Verbindung setzen, nachdem Sie die Zahlung erhalten haben. Ich brauche Ihre Heimatadresse, damit der Artikel von der Spedition abgeholt werden kann.

Einen schönen Tag noch.
Frau Laura

 

Es tut mir leid, dass ich Ihnen kein Bargeld zur Verfügung stellen kann, da ich ein Marineingenieur bin und gerade auf See bin. Ich habe vor, Ihre Zahlung per Banküberweisung vorzunehmen, sobald Sie Ihre Zahlung erhalten haben dann kommt der private Absender für die Abholung vorbei und die Reederei macht keine Nachnahme und bin auf See und es gibt keine Möglichkeit, dass ich ihnen Bargeld geben kann.

Name des Kontoinhabers:
IBAN:
Bank Name :
Gesamtpreis:
Telefonnummer:
Private E-Mail-Adresse:

Danke, ich hoffe auf Ihre Antwort
Frau Laura

 

Ich möchte, dass Sie verstehen, dass ich bereit und bereit bin, es sofort zu kaufen. Bitte beachten Sie, dass ich es als Geschenk für meinen Ehemann in die USA kaufen werde und ich werde ihn nicht informieren, bis er an ihn geliefert wird Ich bin mir sicher, dass er mehr als glücklich sein wird und er wird mich mehr lieben, aber aufgrund meiner Arbeit als Schiffsingenieur kann ich weder telefonieren noch die Ware besichtigen oder persönlich abholen aber ich habe eine zuverlässige reederei, die die Versandvereinbarung und alle für den Kauf erforderlichen Dokumente übernimmt, einschließlich des Kaufvertrages und des Eigentumswechsels in der ganzen Welt, und ich werde alle Transportvorbereitungen treffen, damit er in mein Haus in den USA gebracht wird. Der Absender kommt zur Abholung, nachdem Sie eine Zahlung per Banküberweisung erhalten haben. Beachten Sie, dass er direkt von meinem Geschäftskonto ausgehen würde, was die Überweisung sofort veranlasst. Ihre Bankdaten werden jetzt zur Zahlung erwartet ?

mobile.de & autoscout24.de: SMS für Kontaktaufnahme per E-Mail ist Betrugsversuch vom: 25. April 2020

Haben Sie auch eine SMS oder Nachricht von einem Kaufinteressenten bekommen und sollen ihm per E-Mail antworten oder weitere Bilder senden? Dabei könnte es sich um eine Betrugsmasche handeln. Wir […]

mobile.de Phishing: SMS von Kaufinteressenten oder dem mobile.de Team ist Fake (Update) vom: 20. April 2020

Eine gefälschte SMS im Namen von mobile.de lockt ahnungslose Kunden auf Phishing-Webseiten. Außerdem werden Anfragen von vermeintliche Kaufinteressenten per SMS versendet. Darin wird eine Frage zu einem vergleichbaren Fahrzeug gestellt. Wer […]

Vorsicht beim Gebrauchtwagenkauf: Betrüger verkaufen geklaute Autos mit geklauten Papieren vom: 22. Mai 2017

Für einen Verbraucher ist der Kauf eines neuen Gebrauchtwagens zum ziemlichen Reinfall geworden. Am Ende verlor er nicht nur sein Geld, sondern auch noch das neu erworbene Auto. Wie Sie […]

So schützen Sie sich

Lassen Sie sich niemals auf eine Vorauszahlung ein. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Auto, Smartphone, Möbel oder Schmuck kaufen möchten. Begutachten Sie die Ware vor Ort und tauschen Sie Geld gegen Ware. Lassen Sie sich auf keine Abwicklung über angebliche Treuhänder ein. Oft hilft es auch schon, wenn Sie sich die Telefonnummer des Verkäufers oder Käufers geben lassen. Denn daran scheitert es oft, da der vermeintliche Interessent nicht an dem Standort wohnt, den er als Aufenthaltsort angibt. Außerdem empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeberzu lesen, mit dessen Hilfe Sie seriöse und unseriöse Speditionen und Treuhänder selbst erkennen.


Betrug beim Autoverkauf – Ihre Erfahrungen sind gefragt

Was haben Sie schon erlebt und wie haben Betrüger in Anzeigenmärkten versucht, Sie übers Ohr zu hauen? Berichten Sie uns davon in den Kommentaren unter diesem Artikel und warnen Sie auf diese Weise andere Nutzer. Das geht auch anonym.

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Ekliges TikTok: Einpullern als neue Trend-Challenge?

Do, 05/07/2020 - 15:12

Das soll ein Trend sein? Ja, auf TikTok pinkeln sich die User freiwillig in die Hosen, nur weil sie bei jeder Challenge dabei sein wollen. Die #peeyourpantschallange geht gerade viral. Wie es zu der Challenge kam und was der Sinn dabei ist, erfahren Sie hier.

Auf TikTok gibt es immer wieder neue Challenges. Diese sind mal mehr und mal weniger sinnvoll. Diesmal geht es allerdings nicht darum, ein Lied perfekt mit Lipsync zu singen oder zu zeigen, wie sportlich man ist. Diesmal wird es eklig. Denn was den meisten Menschen bereits im Kleinkindalter abgewöhnt wird, machen einige Nutzer freiwillig. Sie lassen es laufen. Will heißen: sie pullern sich in die Hose ein. Und der Hashtag #peeyourpantschallange hat schon über vier Millionen Aufrufe.

Nutzer Liam Weyer war der Erste. Allerdings wollte er mit seinem Video darauf hinweisen, wie schwachsinnig manch eine Challenge auf TikTok ist. Der 19-jährige zeigt sich überrascht, dass sich die Leute selbst anpinkeln, wenn sie nur das Wort Challenge lesen und einen Hashtag setzen können.

Allerdings gibt es Hoffnung. Einige TikTok-Nutzer verwenden den Hashtag auch, um das Video zu parodieren und den Trend zu verspotten. Statt selbst zu urinieren, legen Sie sich beispielsweise Wasserflaschen in die Hose oder taten, als wenn sie nicht pullern könnten.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)

Kennen Sie schon unsere TikTok-Anleitungen? Alles rund um das Thema TikTok finden Sie in unserer Übersicht. Darin erklären wir beispielsweise, wie Sie Ihr TikTok-Konto privat einstellen. Bei einem privaten Konto teilen Sie Ihre schönen, lustigen aber auch peinlichen Videos nur mit Ihren Freunden. Denn gerade das Video mit der #peeyourpantschallange ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht.

Was viele TikTok-Nutzer vergessen

Ihre öffentlichen Videos auf TikTok können Sie nie kontrollieren. Ist ein TikTok einmal veröffentlicht, dann kann jeder damit tun was er will. Die Clips können heruntergeladen und über andere soziale Netzwerke oder per E-Mail versendet werden. Wie peinlich ist es dann, wenn ein Video vin Ihnen in einem ganz anderen Zusammenhang geteilt wird, in dem Sie einpinkeln. 


Was halten Sie von dem Trend?

Ist das noch ein Trend oder finden Sie solche Challenges nur abartig. Uns interessiert Ihre Meinung. Nutzen Sie die Kommentare unter dem Artikel um sich mit anderen Lesern zu dem Thema auszutauschen.

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electrodigital-shop.com: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen

Do, 05/07/2020 - 12:12

Ein neuer Onlineshop unter electrodigital-shop.com versucht kauffreudige Kunden anzulocken. Auch hier spielen die Sonderangebote eine große Rolle. Doch wie seriös ist der Webshop und können Sie diesem trauen?

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop electrodigital-shop.com für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf electrodigital-shop.com

Angeblich handelt es sich um einen internationalen Onlineshop, der in Deutschland, Belgien und Frankreich verkauft. Vielleicht ist damit zu erklären, dass er nur halb in deutscher Sprache ist. Doch auch internationale Webshops müssen sich an unsere Rechtsnormen halten und an dieser Stelle wird es ernst. Denn nach der Faktenlage können Sie electrodigital-shop.com nicht vertrauen.

Faktencheck für electrodigital-shop.com
  • Das gesetzlich vorgeschriebene Impressum fehlt auf der Webseite vollständig. Sie wissen also nicht, bei wem Sie überhaupt einkaufen und wem Sie hier vertrauen sollen.
  • Telefonisch erreichbar ist der Onlineshop auch nicht. Sie können nur über ein Formular oder die E-Mail-Adresse service@electrodigital-shop.com Kontakt mit dem Webshop aufnehmen.
  • Bezahlen können Sie nur per Vorkasse via Banküberweisung. Damit übernehmen Sie allein das vollständige Risiko.
  • Der Server des Onlineshops steht in Rumänien. Das passt weder zu den Ländern in denen der Shop angeblich verkauft, noch zu der Person, die die Domain registriert hat. Diese sitzt angeblich in Westafrika (Togo).

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu electrodigital-shop.com

Da Sie bei electrodigital-shop.com keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für electrodigital-shop.com verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit electrodigital-shop.com

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf electrodigital-shop.com eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im StraßenverkehrHeuschnupfen: Pollenflug-Allergie und COVID-19 an Symptomen unterscheiden (Video) Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen: electrodigital-shop.com: Vorsicht Fakeshop – Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Ein neuer Onlineshop unter electrodigital-shop.com versucht kauffreudige Kunden anzulocken. Auch hier spielen die Sonderangebote eine große Rolle. Doch wie seriös ist der Webshop und können Sie diesem trauen? Einkaufen und ein […]

home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Auf ungewöhnliche Artikel stoßen Sie im Onlineshop auf home-shopping24.eu. Ungewöhnlich sind diese, weil sie im Handel so nicht verfügbar sind. Aber es gibt noch weitere Fakten, die für einen unseriösen […]

Wie seriös sind die Onlineshops für Netzteile und Akkus? vom: 6. Mai 2020

Sie benötigen einen neuen Akku für Ihren Notebook oder das Netzteil ist defekt? Dann könnten Sie im Internet auf diverse Onlineshops stoßen, die scheinbar auf Notebookzubehör spezialisiert sind. Doch wie […]

monido.de: Onlineshop unter Fakeshop-Verdacht – Ihre Erfahrungen vom: 6. Mai 2020

Sind Sie bei der Suche nach einem Schnäppchen auf den Onlineshop monido.de gestoßen und fragen sich nun, ob der Einkauf dort sicher ist? Wir haben den Webshop überprüft und raten […]

de.fencia.co: Ist der Mode-Shop Fencia seriös? Ihre Erfahrungen vom: 6. Mai 2020

Im Fencia-Shop finden Sie Damenmode, Herrenmode und außergewöhnliche Modetrends. Doch für viele Verbraucher stellt sich die Frage, wie seriös der Fencia-Shop ist und welche Erfahrungen andere Kunden bereits gesammelt haben. […]

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Vorsicht Telefonbetrug: Anrufe von Microsoft Mitarbeitern sind eine Fälschung – Abzocke

Do, 05/07/2020 - 10:26

Erneut rufen Kriminelle verstärkt Nutzer in Deutschland an. Betrüger geben sich am Telefon als Angestellte des Microsoft Supports aus. Doch die Anrufe der vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiter sind gefährlich, denn darüber sollen Viren auf den Computer eingeschleust werden. Wir erklären, wie die Masche funktioniert und wie Sie reagieren sollten.

Update 12.09.2018: Wiederholt ist uns aufgefallen, dass uns unsere Leser Nummern melden, die zu real existierenden Personen oder Unternehmen führen. Diese angezeigten Nummern wurden manipuliert und gefälscht. Die Inhaber der Telefonnummer können für die Anrufe nichts. Deshalb ist ein Rückruf an dieser Stelle auch nicht sinnvoll. Um die Inhaber der Rufnummern zu schützen, werden wir auf Onlinewarnungen.de nur Rufnummern veröffentlichen, die zum aktuellen Zeitpunkt keinen Inhaber vorweisen können.

Achtung: Auch Ihre Rufnummer kann von den Betrügern demnächst als angezeigte Rufnummer genutzt werden. Sollte Ihnen derartiges Auffallen, empfehlen wir Ihnen, sofort eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Update 15.08.2018: Die Masche mit den Anrufen von den falschen Microsoft Mitarbeitern hört nicht auf. Nach wie vor werden die Verbraucher von den Kriminellen belästigt und zum Teil auch reingelegt. Wenn Sie nicht achtsam sind, sind Sie ganz schnell Geld los und haben sogar noch Schadsoftware auf Ihrem Computer installieren lassen.

Immer noch berichten unsere Leser, dass Sie gleich mehrfach angerufen werden. Teilweise werden Rufnummern im Display angezeigt, die ahnungslosen Bürgern gehören. (Die Anzeige der Nummern ist leicht fälschbar.) Diese können natürlich mit einer Beschwerde Ihrerseits nichts anfangen, da Sie mit den Kriminellen nichts zu tun haben. Deswegen sollten Sie hier von Rückfragen Abstand nehmen. Sollten Sie auf die Betrüger hereingefallen sein, empfehlen wir Ihnen eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten und Ihren Computer von einem Profi reinigen zu lassen.

Haben Sie das schon gesehen? Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold MastercardAkkus: So pflegen Sie Akkus bei Smartphone, iPhone & Co richtigFahrraddiebstahl: Mit diesen Tipps sichern Sie Ihr Zweirad richtig

Update 15.12.2017: Nach wie vor erhalten wir bundesweit Meldungen zu Anrufen von vermeintlichen Support-Mitarbeitern von Microsoft. Diese sprechen oft nur Englisch mit starkem Dialekt. In unserem großen Ratgeber erfahren Sie, mit welchen Maschen Kriminelle im Namen von Microsoft betrügen. Außerdem erklären wir, welche Maßnahmen nach einem Betrugsfall sinnvoll sind und wo Sie diesen melden können. Zum Ratgeber „Betrug im Namen von Microsoft erkennen, verhindern, melden & beseitigen„.

Update: 16.02.2017: Aktuell werden massiv deutsche Nutzer von den angeblichen Microsoft-Mitarbeitern angerufen. Teilweise berichten Verbraucher, dass mehrfach angerufen wird. Wir erneuern daher unsere Warnung und raten, auf diese Anrufe nicht einzugehen und aufzulegen. Zur Orientierung für andere Leser ist es weiter sinnvoll, wenn Sie uns über die Kommentar unter dieser Warnung mitteilen, wo und wann Sie der betrügerische Anruf erreicht hat.

Update 18.01.2017: Unsere Leser haben uns informiert, dass heute wieder verstärkt gefälschte Anrufe stattfinden. Die Mitarbeiter sprechen nur sehr schlechtes Deutsch. Im Display werden Rufnummern aus Deutschland eingeblendet. Diese Anzeige ist mittels Call ID Spoofing gefälscht. Haben Sie auch einen Anruf bekommen? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel, in welchem Ort/Region der Anruf stattfand und wie das Gespräch verlief.

Unter dem Vorwand, dass Schadsoftware auf dem Computer der Geschädigten gefunden worden sei, animieren Kriminelle dazu, ein angebliches Tool zum Entfernen dieser bösartigen Software zu installieren. In Wahrheit besteht natürlich kein Problem. Stattdessen wird durch das Herunterladen und die Installation dieses Tools überhaupt erst bösartige Software in das System gelassen. Diese Software gestattet es den vormals vermeintlichen Servicekräften, fortan vollen Zugriff auf die persönlichen Daten all jener zu erhalten, die dieses Programm installiert haben. Von da an lassen die Betrüger ihre Masken fallen und werden erpresserisch tätig, indem sie drohen Daten zu löschen, sofern es nicht zu Barzahlungen von bis zu 250 Euro kommt. Ferner erschleichen sich die Betrüger Zugriff auf sensible Zugangsdaten wie für das Online Banking, was Ihre Privatsphäre gefährdet.

Onlinebanking: Comdirect/Postbank warnt vor Anrufen, die Virus verbreiten und Geld stehlen vom: 4. August 2017

Die Direktbank comdirect.de und die Postbank warnen vor betrügerischen Anrufen. Kriminelle nehmen mit ihrem Opfer telefonisch Kontakt auf, verbreiten Schadsoftware und räumen das Bankkonto ab. Wir erklären, auf welche Tricks Sie sich […]

 

Da die Drahtzieher dieser erpresserischen Masche allem Anschein nach in Indien sitzen, gestaltet sich die Rückverfolgung ihrer Taten von Deutschland aus recht schwer. Laut der Niedersächsischen Staatsanwaltschaft konnten nichts desto trotz mehrere dieser dubiosen Call-Center in Kooperation mit den indischen Polizeikräften geschlossen werden. Im Zuge dessen kam es bereits zu diversen Verhaftungen. Dennoch kann die Lage noch nicht als gebannt betrachtet werden.

Falsche Microsoft Mitarbeiter erbeuten Geheimnummern und räumen Konto ab vom: 27. Juni 2017

Sollten Sie Anrufe von angeblichen Microsoft Mitarbeitern erhalten, dann ist Vorsicht geboten. Erst kürzlich haben Betrüger fette Beute gemacht. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier. Betrugsmaschen am Telefon […]

14.02.2017 Enkenbach-Alsenborn: Angeblicher Microsoft-Mitarbeiter plündert Bankkonto

„[…] Der Geschädigte erhielt gegen 10 Uhr einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Microsoft-Supports. Der Unbekannte bewegte den 51-Jährigen dazu, die Software Team-Viewer freizuschalten. Nun konnte der Betrüger auf den Computer seines Opfers zugreifen. Im Verlauf der vermeintlichen „PC-Revision“ wurde der 51-Jährige aufgefordert, mehrfach seine Bankdaten und TAN-Nummern einzugeben. Wie sich herausstellte dürfte der Unbekannte die Daten abgefischt haben. Der 51-Jährige stellte auf seinem Bankkonto mehrere unberechtigte Abbuchungen fest. […]“

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz

13.02.2017 Neustadt Weinstraße: Falsche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon

„Heute wurde wieder telefonisch mehrfach versucht, Zugangsdaten für die Heimrechner zu erlangen. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft aus und geben vor, Sicherheitsmängel auf dem PC der Angerufenen entdeckt zu haben. Sie könnten diese Lücken beheben, wenn sie entsprechende Zugangsdaten erhalten. Glücklicherweise wurden die Telefonate ohne Nennung dieser Daten beendet.“

Quelle: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße

Heute aktuell: Das müssen Sie gelesen haben: 18.01.2017 Gefälschter Microsoft-Support kassiert doppelt ab

Das Polizeipräsidium Mainz berichtet von einem besonders krassen Fall. Demnach wurde ein Verbraucher aus Mainz unaufgefordert angerufen und von dem vermeintlichen Microsoft Mitarbeiter mit einem Virus auf dem PC konfrontiert. Der Betrüger wollte anschließend nicht nur Zugang zum Computer des Angerufenen, sondern auch noch doppelt Geld. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es dazu:

„Der Mainzer glaubte dem Betrüger und folgte seinen Anweisungen. Zuerst lud er sich die Software TeamViewer herunter und nannte dann dem Fremden sein Kennwort. Dieser behauptete dann, der Mainzer hätte keine Sicherheitslizenz mehr. Aber er könne diese Lücke schließen. Der Mainzer müsse dafür nur 150 Euro per Western Union in die Türkei überweisen, was dieser auch tat. Wenig später behauptete der Betrüger, der Geldtransfer wäre wegen eines Fehlers nicht erfolgt und er müsse nochmals 150 Euro per Western Union in die Türkei überweisen.“

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Update vom 21.10.2016

Nach neuen Meldungen der Polizeiinspektion Hildesheim versenden die Betrüger nun auch vorab E-Mails, auf welche sie Bezug nehmen. In der E-Mail wird Microsoft als Absender suggeriert. Dem Opfer wird in der Nachricht mitgeteilt, dass sein Computer von Schadsoftware befallen ist und ihm wird eine „Anti-Hacking-Software“ angeboten.

Später kommt der Anruf (im Fall Hildesheim von einem Daniel Richard). Dem Opfer wird vorgegaukelt, dass man zusammen Änderungen am Computerprogramm vornimmt. Dabei wird das Opfer auch aufgefordert, diverse TAN-Nummern einzugeben, welche beim Onlinebanking als Legitimierung dienen.

In Folge des Gesprächs stellen die Opfer widerrechtliche Abbuchungen von ihrem Konto fest und müssen dies sperren. Wie die Ganoven an die Daten (E-Mail und Telefon) des Opfers gekommen sind, bleibt unklar.

Quelle: Polizeiinspektion Hildesheim

Achtung:

Geben Sie am Telefon nie Auskunft über persönliche Daten oder Ihre Bankverbindung. Von diese Telefonnummern wird angerufen 12.08.2018 Die Anrufer erfolgen sowohl von Telefonnummern aus Deutschland als auch aus dem Ausland wie Österreich oder der Schweiz. Nachfolgend veröffentlichen wir die bekannten Telefonnummern, welche Microsoft-Betrüger als Absenderrufnummer nutzen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Anrufer tatsächlich in dem Land sitzen. Die Rufnummer des Absenders lässt sich heute recht leicht fälschen. Zudem werden VoIP-Anschlüsse genutzt.

Rufnummern aus DeutschlandRufnummern aus dem Ausland
  • 08804450730 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});
  • 0509263631 (+49509263631)
  • 0528184224
  • 0523740164
  • 0331792698
  • 0344172786
  • 015735999121
  • 01327494300
  • 04661942233
  • 0697341946
  • 0671243941
  • 0365852147
  • 0432531636
  • 07203346606
  • 08921218412
  • 06087543209
  • 03034656604
  • 03084417747
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  • 03085017119
  • 0552783258
  • 0894482821
  • 0414876797
  • 0258965245
  • 0285963256
  • 03020394309
  • 0911548915
  • 09624903550
  • 06220394309
  • 0414253584
  • 0433461198
  • 05424399181
  • 0284831848
  • 09918384
  • 03475068492
  • 03790923725
  • 03230120686
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  • 04826373856
  • 04550758144
  • 03029772708
  • 03045305807
  • 06806600268
  • 07159882029
  • 07966415525
  • 0489330037
  • 082714219266
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  • 07135247027
  • 02215309797
  • 0057756
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  • 08957086603
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  • 0250527102
  • 03021225143
  • 08124910805
  • 08351518677
  • 032221099806
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  • 07819672797
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  • 09131319794
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  • 09681170017 (+499681170017)
  • 09442307956 (+499442307956)
  • 07851 278792
  • 0856325145
  • 0524451815
  • 0524139797
  • 0524138317
  • 0856251478
  • 087121338
  • 07731145874 (10.10.2019)
  • 03291086410
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  • 08963432972
  • 08019194536
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  • 069910745187
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  • 06551145874
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  • 0493173942
  • +496996786659
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  • 0061027736120
  • 0031307324
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  • 00391693140806
  • 00442086649979
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  • 00441244880784
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  • 0055506464
  • 00586241975315
  • 00437208828074
  • 00441297441547
  • 0033973728560
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  • 00351210844150
  • 0047428269
  • 00448976376

Falls Sie von einer anderen Telefonnummer angerufen wurden, dann senden Sie uns diese mit einer kurzen Beschreibung des Anrufes an kontakt@verbraucherschutz.com.

Angezeigte Telefonnummer manipulieren – geht das überhaupt? vom: 22. Juni 2019

Wer ruft an? Die bei einem Anruf im Display angezeigte Rufnummer entscheidet bei vielen Verbrauchern, ob sie den Anruf annehmen. Aber können Sie der Anzeige immer trauen. Kann man diese […]


Verhaltensempfehlungen für Verbraucher mit Verdacht auf Telefonbetrug

Grundsätzlich sollten sich alle Verbraucher stets vor Augen halten, dass externe Hinweise auf eine angebliche Virenbedrohung des eigenen Rechners – egal, ob durch „Servicekräfte“ am Telefon oder durch Pop-Ups im Internet – immerzu hochgradig unseriös sind. Es steht den Entwicklern von Betriebssystemen, Antiren-Software und Co. von Rechtswegen überhaupt nicht zu, ungefragt auf den Systemen von Privatleuten herumzuschnüffeln. Insofern sind derartige Warnungen nicht Sache seriös arbeitender Unternehmen. Sie sind bestenfalls eine billige Verkaufsmasche, schlimmstenfalls dienen sie betrügerischen Absichten. Der Telefonbetrug der angeblichen Microsoft-Mitarbeiter gehört eindeutig zu den Letzteren.

Alle aktuellen Betrugswarnungen anzeigen

Im vorliegenden Fall erfolgt die Kontaktaufnahme telefonisch. Häufig sprechen die Microsoft-Anrufer nur englisch oder allenfalls gebrochen deutsch. Ihren Anweisungen dürfen Sie auf keinen Fall Folge leisten. Am besten sollten Sie den Anruf umgehend abbrechen. Haben Sie schon Veränderungen an Ihrem Computer vorgenommen, dann ändern Sie unverzüglich alle Passwörter. Wenn Sie das Hilfsprogramm installiert haben, hilft häufig nur ein Gang zu einem Experten, der die Systemsicherheit wiederherstellen kann. Dies kann unter Umständen ein komplett neues Aufspielen des Systems bedeuten, was ärgerlich aber notwendig ist.

Zusammenfassung der Verhaltensempfehlungen:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie ohne einen Grund einen Anruf von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter erhalten.
  • Beenden Sie das Telefonat, ohne sich auf ein Gespräch einzulassen.
  • Lassen Sie sich nicht durch die Anrufer überreden, Software auf Ihrem Computer zu installieren!
  • Machen Sie am Telefon keine Angaben zu Ihren Kontoverbindungen oder anderen persönlichen Daten!
  • Gehen Sie auch nicht auf Rückrufe ein, wenn sich ein Pop up-Fenster bei Ihnen öffnet und etwas von einem Virus und einem Rückruf bei Microsoft zu lesen ist.
  • Haben Sie bereits eine Software installiert und den Zugriff gestattet, trennen Sie den PC schnellstmöglich vom Internet.
  • Informieren Sie sofort Ihre Bank. Denn die Betrüger haben es vor allem auf Ihre Onlinebanking-Daten abgesehen.
  • Außerdem sollten Sie von einem anderen Gerät aus alle Ihre Onlinekonten mit einem neuen Passwort versehen.
  • Lassen Sie Ihren Computer von einem Spezialisten auf Viren und Schadsoftware durchsuchen.
Windows: Gefälschte Viruswarnung im Namen von Microsoft lockt in Kostenfalle vom: 27. Februar 2020

Plötzlich lesen Sie auf Ihrem Computer die Windows Warnung „Windows wurde aufgrund verdächtiger Aktivitäten blockiert“, „Ihr Computer wurde infiziert“ oder ähnlich. Dubiose Anmeldefenster blockieren den Browser und lassen scheinbar keine […]

Betrug im Namen von Microsoft erkennen, verhindern, melden & beseitigen vom: 15. Dezember 2017

Immer wenn Sie einen unaufgeforderten Anruf oder eine E-Mail von Microsoft bekommen ist große Vorsicht geboten. Cyberkriminelle nutzen gerne den Markennamen des Windows-Entwicklers, um ahnungslose Verbraucher in eine Falle zu […]

Polizeimeldung: Warnung vor Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter vom: 10. November 2017

Aufgrund aktueller Fälle warnt die Polizei Coesfeld vor den Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter. Nach wie vor sind Betrüger in diesem Bereich aktiv und versuchen an das Geld von Internetnutzern zu gelangen.  Die […]

Heute aktuell: Das müssen Sie gelesen haben: An wen können sich Verbraucher wenden?

Verbraucher sollten Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Ebenso kann es Sinn machen, sich an die Verbraucherzentrale zu richten, die bereits mit dem Telefonbetrug vertraut ist und weitere Verhaltenshinweise geben kann. Zu guter Letzt empfiehlt es sich, Microsoft zu informieren. Über ein Kontaktformular können Sie den Softwarehersteller über betrügerische Aktivitäten informieren, bei denen Microsoft Produkte und Dienstleistungen missbräuchlich eingesetzt beziehungsweise vorgetäuscht werden.

 

Der Beitrag Vorsicht Telefonbetrug: Anrufe von Microsoft Mitarbeitern sind eine Fälschung – Abzocke erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

Entwarnung: „PayPal-Kontoübersicht für …“ ist von PayPal

Do, 05/07/2020 - 09:20

E-Mails im Namen von PayPal landen regelmäßig in Ihrem Postfach. Aber stammen alle Nachrichten tatsächlich vom Onlinebezahldienst? Unter den vielen gefälschten E-Mails gibt es noch ein paar echte. Wir zeigen Ihnen, woran Sie die echte E-Mail von Paypal erkennen können. 

Kunden großer Unternehmen werden oft per E-Mail informiert. In den Nachrichten geht es meist um Anpassungen verschiedener Richtlinien, um neue Produkte oder Sicherheitshinweise. Oft können Verbraucher die echten E-Mails nicht vom Spam oder Phishing unterscheiden. Aber nicht alle unaufgeforderten E-Mails sind gefälscht. So haben wir in der letzten Zeit über echte E-Mails berichtet, die die Probleme mit den Zahlungsdaten bei iCloud, die Änderungen der AGB bei Yahoo oder einen Sicherheitshinweis bei Microsoft zum Inhalt hatten.

Auch PayPal versendet regelmäßig E-Mails. Wer den Onlinebezahldienst nutzt, erhält jeden Monat von PayPal <paypal@mail.paypal.de> eine elektronische Benachrichtigung mit dem Betreff PayPal-Kontoübersicht für (Monat). In der E-Mail stehen nicht wirklich Ihre Aktivitäten auf PayPal. Es ist auch kein Anhang an der Nachricht. Einerseits will das Unternehmen seine Werbung zeigen, andererseits werden Sie aufgefordert, sich bei PayPal einzuloggen und zu schauen, ob alles in Ordnung ist.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
So sieht die Nachricht von PayPal aus

An dieser Stelle weisen wir immer darauf hin, dass die Nachricht von Kriminellen sehr schnell gefälscht werden kann. Wir zeigen nachfolgend die echte E-Mail, die von PayPal <paypal@mail.paypal.de> mit dem Betreff „PayPal-Kontoübersicht für …“ versendet wird. Wichtig ist hier auch der Hinweis, dass Sie in der E-Mail einen verlinkten Button finden, der Sie direkt auf die Webseite von Paypal leitet. Hier sollen Sie sich dann mit Ihren Daten einloggen.

PayPal ändert das Design, den Betreff und den Text der E-Mail regelmäßig. Der grundsätzliche Aufbau der Information bleibt jedoch gleich. So sieht die E-Mail aus:

Hallo …,

Liebe is(s)t … mymuesli. Mixen Sie zum Valentinstag ein individuelles Bio-Müsli und bezahlen Sie Ihre Online-Bestellung mit PayPal. Auf PayPal.de haben Sie Ihre Ausgaben jederzeit im Blick, damit es auch noch für ein romantisches Abendessen reicht.

Weiter zu PayPal

(Quelle: Screenshot)

Bei den aktuellen Nachrichten von Paypal lesen Sie den Betreff „Ihre monatliche Kontoübersicht ist da“ und inhaltlich sieht die Nachricht wie nachfolgend dargestellt aus:

Hallo Max Mustermann,

Ihre monatliche Kontoübersicht ist da. Sie können sich Ihre Zahlungen vom letzten Monat in Ihrem PayPal-Konto ansehen. Loggen Sie sich dazu einfach auf paypal.de ein.

Vertrauliche Informationen versenden wir aus Sicherheitsgründen niemals in einer E-Mail.

Weiter zu PayPal

(Quelle: Screenshot)
Sollten Sie Links in dieser E-Mail nutzen?

Diese echte PayPal-Nachricht könnte schon morgen als Fälschung in Ihrem Postfach liegen. Deshalb raten wir grundsätzlich davon ab, Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails zu verwenden, um sich bei einem Onlinedienst anzumelden. Schließlich müssen Sie sich im nächsten Schritt mit Ihren Zugangsdaten bei dem Onlinedienst anmelden. Zu groß ist das Risiko, dass Sie doch auf eine gut gefälschte E-Mail hereinfallen und auf eine Phishingseite gelangen.

Wir empfehlen, dass Sie sich die PayPal-Webseite manuell in Ihrem Browser aufrufen. Geben Sie dazu in der Adresszeile Ihres Webbrowsers „www.paypal.de“ ein. Auf der Webseite können Sie sich oben rechts einloggen und dann Ihr PayPal-Konto überprüfen.

PayPal Phishing: Übersicht gefälschter E-Mails (Update) vom: 7. Mai 2020

Vorsicht, neue Bedrohung „Ihr Konto wurde gesperrt“ im Umlauf. Betrüger versuchen mit Phishing-Mails ahnungslose PayPal-Kunden in die Falle zu locken. Es geht um neue Sicherheitsbestimmungen, Daten-Verifizierungen  oder angebliche Rücklastschriften. In unserer Übersicht […]

Sie sind bei einer E-Mail ebenfalls unsicher?

Dann senden Sie uns die E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen diese und geben Ihnen auf Wunsch eine Rückmeldung.

Der Beitrag Entwarnung: „PayPal-Kontoübersicht für …“ ist von PayPal erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen

Do, 05/07/2020 - 07:40

Auf ungewöhnliche Artikel stoßen Sie im Onlineshop auf home-shopping24.eu. Ungewöhnlich sind diese, weil sie im Handel so nicht verfügbar sind. Aber es gibt noch weitere Fakten, die für einen unseriösen Shop sprechen. Aus diesem Grund haben wir den Shop für Sie überprüft. 

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop home-shopping24.eu für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)
Welche Probleme gibt es auf home-shopping24.eu

Staubsauger, Waschmaschinen oder ein Fön sind keine ungewöhnlichen Artikel, die Sie in einem Onlineshop finden können. Anders verhält es sich da bei einem Thermomix der Firma Vorwerk. Dieser ist im Handel eigentlich nicht erhältlich und wird nur durch Repräsentant(inn)en von Vorwerk vertrieben. Aber es gibt noch weitere Fakten, die unseren Experten bei der Sicherheitsanalyse aufgefallen sind.

Faktencheck für home-shopping24.eu
  • Das Impressum ist unvollständig und entspricht somit nicht der deutschen Rechtsnorm. 
  • Die im Impressum genannte Firma ist vermutlich frei erfunden.
  • Der Server der Webseite steht in der Slowakei. Das ist für deutsche Onlineshops eher untypisch. Zudem kennen wir diesen Serverstandort bereits von anderen Fakeshops.
  • Ihre Bestellung können Sie nur per Vorkasse via Überweisung bezahlen. Sie tragen damit das gesamte Risiko. 
  • Andere beworbene Zahlungsmittel stehen an der virtuellen Kasse nicht mehr zur Verfügung.
  • Der Bestellprozess entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland.
  • Auf der Webseite sind Fehler, die Fakeshop-Betreibern oft unterlaufen.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.


Unser Fazit zu home-shopping24.eu

Da Sie bei home-shopping24.eu keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für home-shopping24.eu verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück vom: 30. Januar 2020

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […]

Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Haben Sie schon gelesen?
Ihre Erfahrungen mit home-shopping24.eu

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf home-shopping24.eu eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Instagram: Diese neue Funktion wird von Nutzern gefeiert (Video)Abzocke oder Fair? Höhere Bußgelder im StraßenverkehrHeuschnupfen: Pollenflug-Allergie und COVID-19 an Symptomen unterscheiden (Video) Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.


Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen: home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen vom: 7. Mai 2020

Auf ungewöhnliche Artikel stoßen Sie im Onlineshop auf home-shopping24.eu. Ungewöhnlich sind diese, weil sie im Handel so nicht verfügbar sind. Aber es gibt noch weitere Fakten, die für einen unseriösen […]

Wie seriös sind die Onlineshops für Netzteile und Akkus? vom: 6. Mai 2020

Sie benötigen einen neuen Akku für Ihren Notebook oder das Netzteil ist defekt? Dann könnten Sie im Internet auf diverse Onlineshops stoßen, die scheinbar auf Notebookzubehör spezialisiert sind. Doch wie […]

monido.de: Onlineshop unter Fakeshop-Verdacht – Ihre Erfahrungen vom: 6. Mai 2020

Sind Sie bei der Suche nach einem Schnäppchen auf den Onlineshop monido.de gestoßen und fragen sich nun, ob der Einkauf dort sicher ist? Wir haben den Webshop überprüft und raten […]

de.fencia.co: Ist der Mode-Shop Fencia seriös? Ihre Erfahrungen vom: 6. Mai 2020

Im Fencia-Shop finden Sie Damenmode, Herrenmode und außergewöhnliche Modetrends. Doch für viele Verbraucher stellt sich die Frage, wie seriös der Fencia-Shop ist und welche Erfahrungen andere Kunden bereits gesammelt haben. […]

kaffondo.de: seriöser Onlineshop oder Fakeshop? (Update) vom: 5. Mai 2020

Seit einiger Zeit entstehen immer wieder neue Onlineshops, in denen Sie Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten zu günstigen Preisen erhalten. Viele Onlineshops sind bereits geschlossen. Der neue Webshop unter kaffondo.de hat das […]

Der Beitrag home-shopping24.eu: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold Mastercard

Mi, 05/06/2020 - 17:35

Die Advanzia Gebührenfrei Gold Mastercard ist über Werbeeinblendungen oder Vergleichsportale schon fast jedem einmal zu Auge geführt worden. Die Advanzia Bank verfolgt eine aggressive Vertriebsstrategie und die Kreditkarte ist auch mit identischen Konditionen vermehrt als Co-Branding Kreditkarte erhältlich. Im Internet häufen sich Erfahrungen und Bewertungen positiver wie negativer Art gleichermaßen. Grund genug für das Team von Verbraucherschutz.com, die Gebührenfrei Gold Mastercard einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben dem redaktionellen Test wurde die Karte auch physisch beantragt und in der Praxis getestet bzw. eingesetzt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Keine Fixkosten – Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Theoretisch ohne Gebühren im In- und Ausland bezahlen (online und offline)
  • Hohe Sollzinsen bei Bargeldverfügungen ab dem Transaktionstag
  • Pünktliche Überweisung der monatlichen Rechnung unbedingt empfohlen
  • Keine Teilzahlung nutzen, da sonst 19,44 % effektive Jahreszinsen anfallen
  • Die Gold-Aufmachung und das Versicherungspaket sind mit Vorsicht zu betrachten

Über die Advanzia Bank

Die Advanzia Bank S.A. mit Sitz in Luxemburg ist eine klassische Direktbank ohne Filialen und vertreibt vornehmlich online Finanzprodukte mit Schwerpunkt auf der Gebührenfrei Mastercard Gold. Der Geschäftsfokus liegt auf Deutschland, es werden jedoch auch noch einige andere europäische Länder bedient. Für das Tagesgeldkonto gilt die luxemburgische Einlagensicherung mit einem Schutz von EUR 100.000,00 pro Person.

Mit der Ausgabe einer „Gold“-Kreditkarte ist die Advanzia Bank als Direktbank früh in einen wachsenden Markt eingestiegen. Die Strategie lag und liegt auf der Gewinnung von Neukunden über alle denkbaren Online-Kanäle. Bei der Beantragung der Gebührenfrei Mastercard Gold muss kein Post-Ident und keine Online-Identifikation durchgeführt werden. Zur Erfüllung der rechtlichen Vorschriften reicht anders als bei deutschen Banken die Zusendung einer Ausweiskopie per E-Mail.

Die Beantragung der Gebührenfrei Gold Mastercard

Die Beantragung der Gold Mastercard ist denkbar einfach. Auf dem Portal Gebuhrenfrei.com kann die Karte für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland beantragt werden. Die Mastercard ist sehr beliebt geworden, weil sie den Ruf hat, auch bei schlechter oder mäßiger Bonität ausgestellt zu werden. Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte darüber, dass eine schlechte Bonität für die Advanzia kein direktes Ausschlusskriterium ist. Vielmehr wird hier über die Kreditlinie für interne Sicherheit gesorgt. Das Antragsformular ist bewusst übersichtlich gehalten, um einen vorzeitigen Abbruch des Kartenantrags zu verhindern. Viele andere Banken haben mehrstufige Prozesse und verlangen deutlich mehr Informationen über die Person und ihre finanzielle Situation.

Ein kurzer und übersichtlicher Kreditkartenantrag soll die Interessenten durchhalten lassen.

Nachdem die persönlichen Informationen erfasst worden sind, gelangt der Interessent zu einem kleinen Formular mit dem Namen „Limitoptimierer“. Hier werden weitere Angaben zur Person und den finanziellen Verhältnissen erfasst. Mit jeder zusätzlichen Angabe steigt auch die Optimierung des Limits. Damit ist natürlich das spätere Kreditlimit gemeint und die Funktion ist nicht mehr als ein schlechter Scherz, das es überhaupt keine Rolle spielt, ob der Interessent über ein monatliches Einkommen bis EUR 1.000,00 oder über EUR 6.000,00 verfügt. Vermutlich haben die Angaben auch keine oder nur geringe Auswirkungen auf das Kreditlimit, da hierfür meist die Bonität in den Auskunftskarteien maßgeblich ist.

Der „Limioptimierer“ ist eine Spielerei und der angebotene Zahlungsschutz kann schnell sehr teuer werden. Der zusätzliche Zahlungsschutz ist teuer und in der Regel nicht zu empfehlen!

Was zuerst sinnvoll klingt, ist eigentlich nur eine besonders teure und unnötige Versicherung. Wer möchte, kann einen optionalen Zahlungsschutz beantragen für den Fall, dass die Verpflichtungen aus dem Kreditkartensaldo nicht mehr bedient werden können. Dafür werden jedoch 0,89 % des in Anspruch genommenen monatlichen Negativsaldos mit der Kreditkartenrechnung eingezogen. Je nach Kreditlinie kommen so über die Zeit schnell erhebliche Beträge zusammen. Wir raten dringend vor der optionalen Versicherung ab.


Die Advanzia Gebührenfrei Gold Kreditkarte

Kommen wir nun zu den Konditionen der Kreditkarte, welche auf den ersten Blick überzeugen. Ein Blick ins Kleingedruckte lässt jedoch schnell erahnen, dass auch die Advanzia Bank Geld verdienen muss und einige „Stolperfallen“ oder zumindest nicht leicht zu verstehende Vertragsdetails zu beanstanden sind. Die Mastercard wird als Gold-Kreditkarte beworben, womit in der Praxis meist teure Kreditkarten mit zahlreichen Zusatzleistungen gemeint sind. Die Advanzia Gebührenfrei Gold ist jedoch eher ein klassische beitragsfreie Kreditkarte ohne viele Zusatzleistungen und einem mäßigen Versicherungspaket, wozu wir später noch kommen werden.

Das Kreditlimit

Anders als viele deutsche Banken macht die Advanzia Bank keine Angaben über das mögliche Kreditlimit für die Gold-Kreditkarte. Uns sind Fälle bekannt, in denen die Kreditkarte mit einem Limit von nur EUR 50,00 ausgestellt worden ist. Viele andere Nutzer berichten jedoch auch von Kreditlinien von bis zu EUR 10.000,00. Positiv hervorzuheben ist, dass die Advanzia Bank das Limit bei ordnungsgemäßer Nutzung und Rückzahlung sehr schnell erhöht.

Die Jahresgebühr

Als beitragsfreie Kreditkarte wird für die Gebührenfrei Gold Mastercard keine Jahresgebühr fällig. Das gilt dauerhaft und ist an keine weiteren Bedingungen geknüpft. Eine Partnerkarte ist nicht erhältlich.


Die Gebühren für bargeldlose Zahlungen

Wird die Kreditkarte für kontaktlose oder normale Zahlungen am Terminal eingesetzt, fallen keine Gebühren an. Das Gleiche gilt für Online-Zahlungen bei der Eingabe der Kreditkartendaten. Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr eignet sich die Kreditkarte daher sehr gut. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass auch für Transaktionen in anderen Währungen außerhalb der Euro-Zone keine Gebühren verlangt werden. Es spielt also keine Rolle, ob die Karte in London (Pfund) oder Paris (Euro) eingesetzt wird. Auch eine Bestellung in einem amerikanischen Online-Shop in US-Dollar ist nicht mit Umrechnungsgebühren verbunden. Das ist zwar kein Alleinstellungsmerkmal der Gebührenfrei Gold Mastercard, dennoch gibt es viele Banken und Direktbanken am Markt welche bis heute Fremdwährungsgebühren berechnen.

Unter gewissen Umständen können jedoch trotzdem Gebühren anfallen, wie wir im Folgenden erläutern werden.

Die Gebühren von Bargeldverfügungen am Geldautomaten

Auch Verfügungen am Geldautomaten sind weltweit kostenlos. Das bedeutet, dass die Advanzia Bank keine Gebühr für die Abhebung verlangt. Sofern der Automatenaufsteller eine Gebühr für die Transaktion verlangt, muss diese vor Bestätigung der Auszahlung sichtbar gemacht werden, um einen Abbruch der Transaktion zu ermöglichen. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie Bargeld in einer Fremdwährung in einem anderen Land oder bei einem deutschen Institut in Euro abheben möchten. Es gibt jedoch einen großen Haken, den viele Antragsteller übersehen oder schlichtweg nicht verstehen:

Bargeldverfügungen werden ab dem Transaktionstag bis zur Rechnungsstellung mit effektiv 19,44 % pro Jahr verzinst. Eine Bargeldverfügung kann somit nicht kostenlos sein, wenn bis zur Rechnungsstellung beispielsweise noch 2 bis 3 Wochen vergehen. Die anteiligen Zinsen auf den Betrag sind zwar in der Regel niedriger als fixe Gebühren von anderen Banken, von gebührenfreien Bargeldverfügungen kann jedoch eigentlich keine Rede sein!

Lösung: Wer Bargeld abheben muss oder will, kann das grundsätzlich bedenkenlos tun. Es ist jedoch ratsam, sofort nach der Transaktion oder spätestens wenige Tage danach den exakten Betrag wieder auf das Kreditkartenkonto zu überweisen. Damit wird die Zinsberechnung bis zur Rechnungsstellung gestoppt. Es ist jederzeit möglich, Teilzahlungen das Kartenkonto zu überweisen.


Die Gebühren für Teilzahlungen

Bei der Advanzia Gebührenfrei Gold Mastercard handelt es sich um eine echte Kreditkarte mit Kreditlinie (revolvierender Kredit). Während bei einer sogenannten Charge-Kreditkarte der offene Saldo meist einmal im Monat vollständig vom Konto des Karteninhabers abgebucht wird, kann bei einer echten Kreditkarte eine Teilzahlung in Anspruch genommen werden. Da eine Verschuldung so deutlich einfacher möglich ist, verzichten viele deutsche Banken auf das Angebot einer Teilzahlung. Für die Banken kann es jedoch ein ertragreiches Geschäft sein, da die Sollzinsen in der Regel extrem hoch sind wie auch im Falle der Gebührenfrei Gold mit 19,44 % effektiv pro Jahr.

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Teilzahlungen bzw. Ratenzahlungen umgehen

Die Advanzia Bank gewährt ein theoretisches Zahlungsziel von bis zu 7 Wochen. Die Rechnungsstellung erfolgt immer um den 3. eines Monats und der Kunde hat anschließend bis zum 20. des Monats Zeit, die Rechnung eigenständig per Überweisung zu begleichen. Das Lastschrifteinzugsverfahren bietet die Advanzia Bank nicht an.

Beispiel: Am 01.04.2020 wird mit der Advanzia Gold Mastercard eine Online-Transaktion über EUR 200,00 getätigt. Weitere Umsätze sind im April nicht vorhanden. Bei der Rechnungsstellung am 03.05.2020 wird der Kreditkartensaldo in Höhe von EUR 200,00 ausgewiesen und die Zahlung bis zum 20.05.2020 verlangt. Der Karteninhaber konnte so etwa 7 Wochen von einem zinsfreien Zahlungsziel profitieren, sofern er die Rechnung pünktlich begleicht. Je später die Transaktion in einem Monat erfolgt, desto kürzer ist auch das zinsfreie Zahlungsziel.

Die Rechnung sollte unbedingt pünktlich und in voller Höhe beglichen werden!

Wer das nicht tut, macht automatisch die Erfahrung mit einer weiteren Kostenfalle der Advanzia Bank. So sind Transaktionen zwar theoretisch bis zu 7 Wochen zins- und gebührenfrei, jedoch nur, wenn die Rechnung auch vollständig und pünktlich bis zum 20. des Folgemonats beglichen wird. Dies muss per Überweisung geschehen und kann nicht automatisch per Lastschrift erfolgen. Wird die Rechnung nicht pünktlich bezahlt, fallen rückwirkend Zinsen an, und zwar ab dem Tag der jeweiligen Transaktion. Die Zinsen betragen in diesem Fall auch effektiv 19,44 % pro Jahr und sind damit extrem hoch. Es ist also absolute Vorsicht geboten, das Zahlungsziel der Advanzia Bank nicht zu überschreiten.

Hinweis: Nach anhaltender Kritik und einem Gerichtsurteil aus dem Jahre 2011 ist die Advanzia Bank dazu übergangen, bei einer nur sehr kurzfristigen Überschreitung des Zahlungsziels oder bei einem geringfügig kleineren Überweisungsbetrag (z. B. durch einen Zahlendreher) keine rückwirkenden Zinsen zu berechnen.


Fazit: Unsere Erfahrungen mit der Advanzia Gebührenfrei Gold Kreditkarte

Im redaktionellen Test zeigt sich die Kreditkarte mit guten Konditionen jedoch auch einigen Stolpersteinen. Wer die Mastercard beantragen möchte, sollte, wenn möglich auf Bargeldverfügungen verzichten oder für einen zeitnahen Ausgleich der Beträge auf dem Kreditkartenkonto sorgen. Transaktionen in Euro und in allen anderen Währungen sind weltweit gebührenfrei und können bedenkenlos durchgeführt werden. Wichtig ist jedoch, die monatliche Rechnung pünktlich (bis spätestens zum 20. des Monats) und vollständig zu überweisen. Ein Lastschrifteinzug ist nicht möglich und ein Dauerauftrag sinnlos, da das Kartenkonto nicht im Plus geführt werden darf. Die Beantragung der Kreditkarte ist kostenfrei und in wenigen Minuten erledigt. Die Identifikation ist denkbar einfach und kann durch die Zusendung einer Ausweiskopie abgeschlossen werden. Die Gold-Aufmachung ist Augenwischerei und nicht zu begründen. Die Versicherungsleistungen sind sehr bescheiden und zeichnen sich negativ durch geringe Deckungssummen und komplizierte Bedingungen aus. So ist für die Inanspruchnahme der Reiseversicherung Voraussetzung, dass die Reise zu 50 % mit der Advanzia Mastercard bezahlt worden ist.

Der praktische Test zeigte einige positive Aspekte sowie Verbesserungspotenziale auf. Das Online-Kreditkartenkonto ist übersichtlich gehalten und der Kontosaldo stets aktuell, die Umsätze werden jedoch erst einige Tage später online sichtbar. Es ist möglich, Anfragen direkt online über das Interface an die Advanzia Bank zu übermitteln. Zusätzlich ist das Kreditlimit jederzeit einsehbar und es besteht die Möglichkeit, Freunde zu werben und dafür eine Provision zu erhalten. Seit geraumer Zeit gibt es auch eine App für Android- und iOS-Geräte, hier werden jedoch keine zusätzlichen Funktionen angeboten. Bei verdächtigen Transaktionen sperrt die Advanzia Bank die Kreditkarte für Online-Zahlungen, um Missbrauch vorzubeugen. Für die Freischaltung ist ein Anruf bei der Bank notwendig, welcher mitunter 10 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen kann. Das Kreditkartenlimit wurde im Test bereits nach zwei ordnungsgemäßen Rückzahlungen deutlich erhöht.

Eine klare Empfehlung kann für die Kreditkarte der Advanzia Bank nicht ausgesprochen werden. Zu schnell ist ein Fehler unterlaufen und die 19,44 % Sollzinsen wirken sich entsprechend stark aus. Wer sich in der Lage sieht, die Stolperfallen im Auge zu behalten und alle Zahlungen pünktlich und in voller Höhe zu leisten, kann mit der Advanzia Gebührenfrei Gold Mastercard eine gute Reise- oder Zweitkreditkarte beantragen.



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Der Beitrag Advanzia Kreditkarte Erfahrungen – Hohe Zinsbelastung bei der Gebührenfrei Gold Mastercard erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

Abzocke: SMS „Paket wurde im Verteilerzentrum angehalten“ im Namen von DHL führt in Abofalle

Mi, 05/06/2020 - 15:25

Eine SMS im Namen von DHL kündigt ein angebliches Paket an, welches im Verteilerzentrum liegt oder an der Abgabestelle abgegeben wurde. Für zwei Euro kann es seinen Weg angeblich fortsetzen. Doch mit Eingabe Ihrer Daten starten Sie für die bezahlten zwei Euro direkt in eine Abofalle.

Die Masche mit der angekündigten Sendung ist nicht neu. Seit längerer Zeit gibt es diese unseriösen E-Mails, die ein Samsung Galaxy S9 ankündigen. Sie sollen nur noch einen Link anklicken, um die Lieferung zu bestätigen. So waren die E-Mails bereits im Namen von DHL, TNT und DB Schenker unterwegs. Bei Lidl ging es um ein angebliches Gewinnspiel. Auch der Elektronikkonzern MediaMarkt musste dran glauben. Hier wurden gleich SMS und E-Mails versendet. Nun muss wieder einmal DHL dran glauben. In Form von SMS werden Pakete angekündigt.

Genau genommen handelt es sich um eine ganz plumpe Spam-Nachricht, die Sie unter dem Vorwand der Paketlieferung auf unseriöse Seiten lockt. Angeblich wurden die Versandkosten nicht komplett bezahlt und Sie sollen die Lieferung prüfen. In der aktuellen SMS geht es weder um Phishing noch um Malware. Hier sollen Sie nur zu einem Klick bewegt werden, um zur Dateneingabe zu kommen. Unseriöse Geschäftemacher möchten darüber Ihre persönlichen Daten erheben und Sie in eine Kostenfalle locken.

Wichtiger Hinweis vorab: Die nachfolgend beschriebenen SMS werden nicht von DHL versendet. Das Unternehmen ist selbst geschädigt, da der Markenname missbräuchlich verwendet wird.

Abzocke: E-Mail „Paketinformationen erhalten“ von Deutsche Post/DHL führt in Abofalle vom: 25. April 2020

Eine E-Mail im Namen von DHL informiert Sie über ein Paket, welches in einem Verteilerzentrum liegen geblieben ist oder über einen fehlgeschlagenen Zustellungsversuch. Angeblich sollen Sie nur noch die Lieferkosten […]

So sehen die Werbe-SMS im Namen von DHL aus

Wie immer gibt es wahrscheinlich ganz verschiedene Aufmachungen der SMS. Vor allem der Link scheint in jeder SMS anders zu sein. Auch die Absender können sich unterscheiden. Wir listen die uns bekannten SMS nachfolgend auf. Falls Sie eine andere Kurznachricht im Namen von DHL oder einem anderen bekannten Unternehmen bekommen haben, dann leiten Sie uns diese bitte an kontakt@verbraucherschutz.com weiter.


Absender:
  • Track
  • TrackInfo
  • Info13Text
  • Info21Text
  • Info42Text
  • Info 65Text
  • Info75Text
  • AT118294XZ
  • Lieferung
  • +447851536620
  • +43872254636‬
  • +263711105879
  • +50494052848
  • +50494056539
  • +504940925250
  • +50494090610
  • +50494090898
  • +50494058682
  • +50494097612
  • +50494096901
  • +50494094033
  • +50494068725
  • +50494068923
  • +50494064632
  • +50494067768
  • +50494063544
  • +50494067642
  • +50494061377
  • +50494063493
  • +50494093454
  • +5049406665
  • +50494058070
  • +50494052753
  • +995597793294
  • 215573, 34900, 45606, 46292, 69665, 70143, 13316, 95839, 44674, 57110, 36093

So lautet der Text der SMS:

AktuellArchiv 06.05.2020 Neue SMS-Version

Max, Ihr Paket wurde am Terminal 3 wegen unbezahlter Versandkosten festgehalten. Bestatigen Sie die Lieferung: http://osucek.com/…

16.04.2020 Neue SMS-Version

Paket [009232513] wurde im Verteilerzentrum angehalten. Verfolgen Sie Ihre Sendung hier: http://5ak.us/VGFXO

21.04.2020 Neue SMS-Version

Yоur расkаgе is waiting fоr dеlivеrу. Plеаsе соnfirm thе рауmеnt (1,99СHF) оn thе link: https://bit.ly/2XPZzOr

07.04.2020 Neue SMS-Version

Paket wegen fehlendem Porto gestoppt.
Bitte zahlen Sie Ihr fehlendes Porto, um Ihr Paket noch heute freizugeben: http://rm7j.net/PO…

 

DP00934727DE: Unzustellbares Paket.
Status: Ihre Sendung ist im Verteilerzentrum angehalten worden.
Verfolgen Sie Ihre Sendung: http://bit.do/fpe..

31.01.2020 Neue SMS-Version

Paket CH-HKM32013 konnte am 31.01.2020 nicht zugestellt werden, da die Versandkosten nicht komplett bezahlt wurden. Lieferung prüfen: http://2p3.us/…

30.01.2020 Neue SMS-Version

Lange Zeit wurde die SMS mit dem unzustellbaren Paket versendet. Jetzt haben sich die Betrüger einen neuen Text ausgedacht. Sie sollen prüfen, wo Sie Ihr Paket abholen können. Letztlich landen Sie aber auf den gleichen Fake-Seiten im Namen von DHL, auf denen Sie 2 Euro Porto nachzahlen sollen. In Wirklichkeit ist das aber eine gemeine Abofalle.

Ihre Lieferung wurde am 30.01.2020 an der Abgabestelle abgegeben.
Prüfen Sie, wo Sie Ihr Paket abholen können: „http://4jm…

(Quelle: Screenshot) 20.12.2019

Der Link zur angeblichen Sendungsverfolgung wird ständig geändert. Der restliche Inhalt bleibt derzeit gleich.

DE-SAM32013: Unzustellbares Paket!
Status: Ihre Sendung ist im Verteilerzentrum angehalten worden.
Verfolgen Sie Ihre Sendung: http://5ag.us/dK…

So sieht die Nachricht im Namen von DHL aus, welche Sie in eine Abofalle lockt. (Quelle: Screenshot) 28.01.2020

Es gibt eine Actualization im bezug Ihrer Lieferung AT118294XZ. Bitte lösen Sie das Problem hier: http://www.gh4.best/s….

28.01.2020

Maxi Mustermann Ihre DHL-Lieferung wurde storniert. Um es wieder auszurichten, bestatige bei https://prdtlnk.com/u….

23.01.2020

AT-HKM32013: Unzustellbares Paket!
Status: Ihre Sendung ist im Verteilerzentrum angehalten worden.
Verfolgen Sie Ihre Sendung: http://5w1.us/YO…

13.01.2020

Paket-ID: CH-HKM32013 Status: Paket nicht zustellbar – Stopp im Verteilerzentrum. Sendung verfolgen: http://0nu5.site/Y2…

06.01.2020 Bereits bekannter Text erneut versendet

Bestellung mit deliveryID: 1348476. Paketnummer: FEL34657 – Hat Distributionsterminal nicht verlassen. Ihre Bestellung verfolgen. https://cutt.ly/tt75de…

30.12.2019 Neue Paketnummer zu Beginn der Nachricht

DE-HKM32013: Unzustellbares Paket!
Status: Ihre Sendung ist im Verteilerzentrum angehalten worden.
Verfolgen Sie Ihre Sendung: http://fo1.us/YG…

04.12.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht mit persönlichen Telefonnummern

Bestellung mit customerID491234567890. PackageID: FEL34657 – Noch im Distributionsterminal. Ihr Paket identifizieren: https://bit.do/65d…

29.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Bestellung mit customerID: 384911. PackageID: FEL34657 – Noch im Distributionsterminal. Ihr Paket identifizieren: https://tinyurl.com/52s…

28.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Ihr Paket befindet sich immer noch im Terminal 21. Bitte holen Sie es heute ab. Informationen erforderlich: httpt://8y.usaH…

28.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Bestellung it deliveryID: 348921. Paketnummer FEL34657 – Hat Distributionsterminal nicht verlassen. Ihre Bestellung verefolgen: http://…..

27.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Ihr Paket [DE-SAM32013] wurde mit zu wenig Porto verschickt. Das Paket wird versandt, wenn das Porto bezahlt wurde. http://90v.us/HA…

22.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Paket mit ID-Nummer: 431697. DeliveryID: FEL34657 – Wartet auf Antwort vom Lagerterminal. Ihre Bestellung verfolgen: http://shrtpack.com/25sw… .

16.11.2019 Neue SMS-Version aufgetaucht

Bestellung mit customerID: 348911. PackageID: FEL34657 – Noch im Distributionsterminal. Ihr Paket identifizieren: http://shrtpack.com/4de… .

Fallen Sie auf den Betrug nicht herein. Tippen Sie niemals Link in unbekannten und unaufgefordert zugesandten SMS auf dem Smartphone an. Im schlimmsten Fall kann Ihr Handy mit Schadsoftware infiziert werden oder nicht mehr wie gewohnt reagieren.

Heute aktuell: Das müssen Sie gelesen haben: Ist dies SMS im Namen von DHL echt?

Nein, es handelt sich hier um Spam. Sie können die SMS löschen, da diese nicht von DHL versendet wurde. Wir warnen davor, die Links in der SMS anzuklicken. Diese führen auf dubiose Webseiten, aber nicht auf die Internetseite des Paketdienstleisters.

Mit dieser Frage machen Sie Freunde sprachlos: Woher kommt der Begriff Spam? vom: 7. März 2020

Alle haben ihn und keiner möchte ihn haben. Doch wer mit dem Internet in Berührung kommt, wird auch bald von Spam hören. Kaum ein Nutzer kann spontan sagen, wie es […]


Was passiert, wenn Sie den Link anklicken?

Sie landen auf einer gefälschten Webseite, welche sich im DHL-Design zeigt. Die Optik dieser Seite ist immer im DHL-Design, verändert sich dennoch ständig. Angeblich können Sie nun Ihre Sendung verfolgen. Klicken Sie den entsprechenden Button an, bekommen Sie aber einen Hinweis. Angeblich ist Ihr Paket auf dem Weg zu Ihnen. Es gibt aber Probleme.

STATUS: IHRE SENDUNG IST IM VERTEILERZENTRUM ANGEHALTEN WORDEN
AUSSTEHENDE ZAHLUNG VON 2€
DAS PAKET WIRD BEI ZAHLUNG VERARBEITET.

Klicken Sie dann den Button „Zur Zahlung“ an, landen Sie auf einer weiteren gefälschten Webseite. Und dort wird es trickreich. Zunächst sollen Sie nämlich Ihre Adressdaten sowie Telefonnummer und E-Mail ausfüllen. Übersehen Sie das kleine Häkchen und drücken auf „Weiter“, schließen Sie ein Abo ab. Dies ist nur im Kleingedruckten zu lesen.

Indem du auf Fortfahren klickst, stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu. In unserer Datenrichtlinie erfährst du, wie wir deine Daten erfassen, verwenden und teilen. Unsere Cookie-Richtlinie erklärt, wie wir Cookies und ähnliche Technologien verwenden Gymtracker.net ist ein Produkt, das auf einem automatischen Abonnement basiert 69,00 eur und am Ende der 5-tägigen Testperiode verlängert wird, es sei denn, es wird vor Ablauf dieses Datums storniert.

Nach einer Testphase von 5 Tagen, wandelt sich das Testabo in ein kostenpflichtiges Abo um. Auf a.gymtracker.net erfahren Sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht, für was Sie überhaupt bezahlen sollen.

In einem weiteren Schritt sollen Sie dann noch Ihre Kreditkartendaten angeben. Tun Sie das nicht. Diese werden direkt an Kriminelle übermittelt.

(Quelle: Screenshot)

Theoretisch ist es ebenso möglich, dass über die verlinkten Webseiten Schadsoftware verbreitet wird. Bisher ist uns allerdings noch kein Fall einer Infektion aufgrund dieser SMS bekannt. Dennoch ist der Klick auf den Link mit einem Risiko verbunden, da Sie nicht wissen, auf welche Webseite Sie geleitet werden.

Löschen Sie diese SMS.

Wird das Handy oder der PC mit einem Virus infiziert?

Viele Nutzer sind verunsichert und stellen sich die Frage, ob das Smartphone oder der Computer nach einem Klick auf den Link mit einem Virus infiziert wird. Vor allem wenn Sie auch das Onlinebanking nutzen, ist diese Frage besonders besorgniserregend. Wir können hier zum jetzigen Zeitpunkt Entwarnung geben. Es geht bei dieser SMS nach bisherigen Erkenntnissen nur darum, den Empfänger in eine Kostenfalle zu locken. Es gibt keine Anzeichen, dass auf diesem Weg eine Schadsoftware verbreitet wird. Ihr Computer oder das Handy sollten also nicht infiziert sein.

 
Und was ist mit dem Paket?

Welchem Paket? Es gibt kein Paket. Die in der SMS angekündigte Sendung dient nur als Klickmagnet und sorgt dafür, dass Sie den Link in der SMS antippen. Da die SMS nicht von DHL stammt, bekommen Sie auch kein Paket. Generell würde DHL Ihnen niemals eine SMS senden und Geld für die Beförderung einer Sendung verlangen.

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Falls Sie auf den Betrug hereingefallen sind und auf der Webseite eingegeben haben, sollten Sie so schnell als möglich aktiv werden. Wir raten dazu, die Kreditkarte schnellstmöglich zu sperren und Anzeige zu erstatten. Dabei ist es wichtig, dass Sie wissen, was es beim Erstatten der Anzeige zu beachten gibt. Zudem sollten Sie versuchen das Abo zu kündigen, falls Ihnen bekannt ist, bei welchem Anbieter Sie Ihre Daten eingegeben haben.

 
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche SMS ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe des Textes und Absenders helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.

Der Beitrag Abzocke: SMS „Paket wurde im Verteilerzentrum angehalten“ im Namen von DHL führt in Abofalle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.

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